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Liliput Baureihe 614 der DB (H0)

Liliput L133151 –
Die Triebzüge der Baureihe 614 sind eine Weiterentwicklung der Baureihe 624, die die DB in den sechziger Jahren beschafft hatte. Nach einigen Versuchen mit der gleisbogenabhängigen Wagenkastensteuerungen ließ die DB den Triebzug 614 mit dieser Technik und geneigten Seitenwänden entwickeln. Die ersten 25 Triebzüge, die beim Bw Nürnberg Hbf beheimatet wurden, waren in den Popfarben Orange/Kieselgrau lackiert, die nachfolgenden 15 Züge erhielten die neue Lackierung Ozeanblau/Beige und kamen zum Bw Braunschweig.

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Lenz Behelfspersonenwagen MBi-43 der DB (0)

Lenz 41140-01 –
Während des Zweiten Weltkriegs beschaffte die DRB von 1943 bis 1944 auf Basis der Güterwagenkonstruktion des Glmhs Gattungsbezirk „Leipzig“ entwickelte Behelfspersonenwagen, von denen über 5.000 Stück gebaut wurden. Nach der Klassenreform von 1956 wurde die Wagen zur zweiten Klasse hochgestuft. Bei der DB blieben diese Wagen bis in die sechziger, bei der DR bis in die siebziger Jahre im Einsatz.

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Fleischmann Mitteleinstiegswagen Bymb421 der DB (N)

Fleischmann 866606 –
Ab 1951 beschaffte über 300 Mitteleinstiegswagen der damals dritten Wagenklasse mit einer Länge von 26,5 Metern für Eilzüge und den Städteschnellverkehr. Ab 1952 kamen dann noch gemischtklassige, Halbspeise-,  und Steuerwagen dazu. Viele dieser Wagen waren mit Steuerleitung ausgerüstet.

Die Bezeichnung änderte sich über C4ymg(b)-51, B4ymg(b)-51, B4ym(b)-51, Bym(b) 421 zu Byl(b) 421 oder Byl 422.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    Zum L.S.M Speisewagen 3343:
    Wer das Orginal (der 3348) sehen möchte, der hat die Gelegenheit im Cite du Train in Mulhouse (F). Dort wird der Wagen im Zustand der zwanziger Jahre gezeigt.
    Das Modell ist eine vorzügliche Umsetzung für Epoche II-Züge und wurde lange vermisst. An der Ausführung ist nichts auffällig, es fehlt nichts, alles sehr gelungen.

  • Maik W.

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    Der Wagen entstammt nicht der ersten Ausführung, sondern der zweiten Bauserie mit – wie Artitec es nennt – „flach gewölbtem Träger“. Die Wagen der ersten Bauserie fallen sehr deutlich auf, weil über den eingeschweißten Profilen an den Wagenenden weiterhin der Abschluss des ursprünglichen Fischbauchträgers zu sehen ist.

  • EBJ-System-Administrator

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    Danke! Textergänzung wurde übernommen

  • Klaus Kosack

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    Ergänzung des Textes der 50 519 von Fleischmann:
    Untersucht wurde die Lok am 18.2.57.
    BD Münster, Bw Münster

  • Norbert L'habitant

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    Die alten F-Wagen der FS hatten einen Achsstand von 4,5 m und eine Bretterverkleidung. Diese beiden Wagen stammen aus dem Jahr 1920. Von 1937 ist der Ganzmetallwagen, der dann den größeren Achsstand aufweist.