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Märklin Baureihe 491 „Gläsernen Zugs“ (1)

Verfasst von EBJ-System-Administrator am 28. August 2015. Veröffentlicht in DB Triebwagen 1978

Maerklin-55918

Märklin 55918 –
Die DRG beschaffte 1935 und 1936 zwei elektrische Aussichtstriebwagen: die ET 91 01 und 02. Der ET 91 01 landete bei der DB, die den Triebwagen bis zu einem Unfall im Dezember 1995 einsetzte.

Wiking Allgaier-Schlepper (H0)

Verfasst von EBJ-System-Administrator am 25. August 2015. Veröffentlicht in Auto-Modell 1953

Wiking-087849

Wiking 087849 –
Von 1952 bis 1955 produzierte Allgaier in Friedrichshafen am Bodensee den weitverbreiteten Schlepper mit der runden Nase, der in Zusammenarbeit mit Prof. Porsche entstanden war. Ende 1955 trennt sich Allgaier von der Traktorenfertigung, die von der neugegründeten Porsche-Diesel-Motorenbau übernommen wurde.

Märklin Baureihe 139 der DB (H0)

Verfasst von EBJ-System-Administrator am 23. August 2015. Veröffentlicht in DB Elektrolokomotiven 1978

Maerklin-37406

Märklin 37406 –
Ab 1959 wurden 31 Lokomotiven aus der Serie der Baureihe E 40 mit einer Gleichstrom-Widerstandsbremse geliefert. Zur Unterscheidung erhielten sie eine zusätzliche „1“ in der Nummer (E 40.11). Ab 1968 lautete die Baureihenbezeichnung 139.

Tillig Baureihe 280 der DB (TT)

Verfasst von EBJ-System-Administrator am 20. August 2015. Veröffentlicht in DB Diesellokomotiven 1973

Tillig-04801

Tillig 04801 –
Die Baureihe V 80 wurde 1951/1952 in einer Stückzahl von 10 Exemplaren gebaut worden.  Ab 1968 wurde die Baureihe mit 280 bezeichnet und bis 1978 ausgemustert. Die Lok V 80 002 war Museumslok der DB, sie wurde beim Brand dort im Jahr 2005 zerstört.

Fleischmann Baureihe E 10.3 der DB (N)

Verfasst von Detlev Hagemann am 18. August 2015. Veröffentlicht in DB Elektrolokomotiven 1968

Fleischmann-733802

Fleischmann 733802 –
Nach 5 Vorserienmustern (E 10.0) beschaffte die DB ab Ende 1956 über 400 Fahrzeuge. Die Nummerierung der Serienproduktion begann mit E 10 101 ( E 10.1). Ab der Nummer 288 (E 10.3) wurde generell auf das „Bügelfalten“-Design der Rheingold-Loks zurückgegriffen. Die höchste Betriebsnummer 110 511 entstand durch Umbau aus einer E 40.

Fleischmann Güterzugbegleitwagen Pwg Pr 14 der DB (H0)

Verfasst von EBJ-System-Administrator am 15. August 2015. Veröffentlicht in DB Güterwagen 1953

Fleischmann-530006

Fleischmann 530006 –
Der Pwg Pr 14 wurde von 1913 bis 1925 in fast 10.000 Exemplaren gebaut. Etliche kleinere Umbauten bei Reichsbahn und Bundesbahn führte zu einer großen Ausführungsvielfalt.

Letzte Kommentare

  • Klaus Kosack

    18. Mai 2015 |

    Kommentar zum Beitrag Norbert L’habitant:
    Der Städtenamen war nicht (immer) Sitz einer Reichsbahndirektion, sondern der Name eines Gattungsbezirks. Von der Verbands-Bauart A10 wurden rd. 200.000 Wagen von 1913 bis 1928 gebaut, etwa 1/3 der Wagen hatten ab Werk eine Handbremse, erkennbar am Bremserhaus. Nach 1920 wurden Wagen mit durchgehender Druckluftbremse geliefert bzw. umgebaut. 1969 wurden die letzten Om 12 (E 016) ausgemustert.

  • Norbert L'habitant

    23. Dezember 2014 |

    Mit dieser Stückzahl ist dieser Güterwagen der meistgebaute aller Zeiten. Da es so viele gab, wurden zwei Direktionsbezirke belegt: Essen bzw. Breslau. Zuerst ohne Bremse beschafft, kam ab ca. 1920 die Kkg zum Zuge.

  • Karl Werner

    1. Dezember 2014 |

    Ja ja, das ist noch ein Auto, das ich sehr oft gesehen habe. Auch als es einmal umfiel, weil der Fahrer zu stark eingeschlagen hatte. Einer war beim Kohlenhändler, der andere war beim „mmmmmmh“ Eisverkäufer.

  • EBJ-System-Administrator

    6. Februar 2014 |

    Danke! Wir werden die Skizze demnächst überarbeiten.

  • Florian60

    27. Januar 2014 |

    Die Erwähnung der zeitweisen Traktionsleistung bei F 55/56 mit V 200.1 zwischen Würzburg und München trifft – was den Laufweg der beiden Züge – nicht ganz zu: Sie nahmen immer den Weg über Augsburg, nicht aber über Ingolstadt.