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Brawa Baureihe V 100.20 der DB (H0)

Brawa 42840 –
Bei der Baureihe V 100.20 handelt es sich um verstärkte V 100 für den Steilstrecken- und Hauptbahndienst. 10 Lokomotiven der letzten erhielten eine hydrodynamische Bremse und geänderte Getriebe für den Steilstrecken-Einsatz. Bis 1968 wurden sie als V 100 2332 bis 2341 gelistet – danach wurden sie als Baureihe 213 bezeichnet.

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L.S. Models UIC-X-Wagen der SBB (H0)

L.S. Models 47216 – 2-Wagen-Set –
Die SBB beschaffte ab 1964 über 450 Wagen mit Seitengang und geschlossenen Abteilen für den internationalen und nationalen Verkehr. Sie ersetzten dort überwiegend die schweren Stahlwagen. Äußerlich ähneln die Wagen den 26,4-m-Wagen der DB. Sie waren in Deutschland auf der Rheinschiene, nach Stuttgart über Singen und im Allgäu nach München häufiger Gast.

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Brawa Baureihe V 90 der DB (H0)

Brawa 41503

Für den Rangierdienst benötigte die DB eine schwerere Lok als die V 100. Als Weiterentwicklung dieser Type wurde eine langsamere, schwere und längere Lok für den Rangierdienst entwickelt: die V 90. MaK lieferte in den Jahren 1964 und 1965 die ersten 20 Vorserienlokomotiven. 1966 startete die Serienlieferung mit der V 90 021. 1974 wurde nach 388 Lokomotiven die Fertigung beendet.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    Die alten F-Wagen der FS hatten einen Achsstand von 4,5 m und eine Bretterverkleidung. Diese beiden Wagen stammen aus dem Jahr 1920. Von 1937 ist der Ganzmetallwagen, der dann den größeren Achsstand aufweist.

  • Klaus Hör

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    Und jetzt fehlt noch der ISG-WR-Speisewagen aus dem DB-Schürzenwagen-Rheingold der frühen 50er! Das ist seit vielen Jahren eine Angebotslücke. Besteht eine Chance auf Verwirklichung?
    Meine Preiserlein warten dringend auf diesen Speisewagen!

  • Karl Werner

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    Mit Abstand die schönste Diesellok der DB. Bei allen meinen Anlagen musste immer eine V 200 dabei sein, es ist meine Lieblingslok. Sschade, dass ich nicht so viel Geld habe, um mir eine ECHTE V 200 zu kaufen. Das ist mein Traum und ich hoffe immer das er noch in Erfüllung geht.

  • Klaus Kosack

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    Kommentar zum Beitrag Norbert L’habitant:
    Der Städtenamen war nicht (immer) Sitz einer Reichsbahndirektion, sondern der Name eines Gattungsbezirks. Von der Verbands-Bauart A10 wurden rd. 200.000 Wagen von 1913 bis 1928 gebaut, etwa 1/3 der Wagen hatten ab Werk eine Handbremse, erkennbar am Bremserhaus. Nach 1920 wurden Wagen mit durchgehender Druckluftbremse geliefert bzw. umgebaut. 1969 wurden die letzten Om 12 (E 016) ausgemustert.

  • Norbert L'habitant

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    Mit dieser Stückzahl ist dieser Güterwagen der meistgebaute aller Zeiten. Da es so viele gab, wurden zwei Direktionsbezirke belegt: Essen bzw. Breslau. Zuerst ohne Bremse beschafft, kam ab ca. 1920 die Kkg zum Zuge.