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Brekina Ford 17M / 20M RS (H0)

Verfasst von EBJ-System-Administrator on 19 Februar 2012. Veröffentlicht in Auto-Modell 1973

Brekina 19461
Vorbild: Diese sportliche Version (RS) des Ford 17M oder 20M (Typ P7b) wurde von 1969–1971 produziert. Der Ford Typ P7 entsprach besonders dem englischen Geschmack und war dort ein Verkaufsschlager. In Deutschland gab es sehr geteilte Meinungen zum Äußeren. Der Typ P7b gehört zu den wichtigsten Modellen für Modellbahnanlagen, die die 70er Jahre zum Thema haben.

Quellen:

Alle Angaben ohne Gewähr – eventuelle Berichtigungen erwünscht.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

    12. Mai 2012 |

    Die DRG beschaffte diese Wagen speziell für die schnellen FD-Züge. Diese waren nicht besonders schwer bzw. lang, um ein hohes Durchschnittstempo zu halten, deshalb ist dieser Wagen dafür bestens geeignet. Bei der DB war es mit Exklusivität schnell vorbei.

  • Ralf Lauer

    29. Februar 2012 |

    Berliets „häufiger“ im Saarland? Keine Ahnung hat der Mann (spricht ein Saarländer)! Noch bis in die 70er waren Berliet (und Unic) so normal wie heutzutage MAN oder Scania. Auch nach anderen französischen Fabrikaten (Panhard, Willème, Latil, Chausson…) verdrehte niemand den Kopf, Ausnahme Facel-Vega (dafür gab es eine Vertragswerkstatt in Saarbrücken).

  • sjaak van der Vrande

    7. Januar 2012 |

    Ich bin ein großer Fan von 236/V36, ich mag das Modell, sehr schön.

  • Stefan Walter

    8. Dezember 2011 |

    Eine Nachbildung einer beweglichen Stirnklappe auf der Wagenseite der Bremserbühne ist falsch. Wagen mit Handbremse hatten an dieser Seite des Wagenkastens keine bewegliche Klappe.

    Roco hatte den gleichen Fehler bei der ersten Auflage des Omm 55 der DB schon einmal gemacht, dann bei der Neuauflage korrigiert. Beim DSB-Wagen mit Bremserbühne ist dieser Fehler nun wiederholt worden.

  • Roland Scheller

    8. Dezember 2011 |

    Hallo,

    grundsätzlich gilt: Es gibt bei der Bahn nichts, was es nicht gibt!

    Die 50 mit Kabinentender wurden in erster Linie natürlich umgebaut, um die Pwg(s) zu ersetzen. Aus diesem Grund wurden bis ca. Mitte der sechziger Jahre in den Bahnbetriebswerken für die 50 Kab eigene Umläufe aufgestellt. Deswegen ist bis ca. 1966 eher unwahrscheinlich, dass eine Lok mit Kabinentender planmäßig zusammen mit einem Pwg(s) verkehrte. Aber es ist sicher nicht unmöglich, denn die Lokleitung konnte im Notfall diese natürlich auch im Umlauf von 50 mit Normaltender einsetzen.
    Ab etwas Mitte der sechziger Jahre wurden in den Lokumläufen der Baureihe 50 nicht mehr nach den Tenderbauarten unterschieden. Daher ist es ab diesem Zeitpunkt sogar sehr wahrscheinlich, dass bei Nahgüterzügen eine 50 Kab gemeinsam mit einem Pwgs zum Einsatz kam. Allerdings war die Typenvielfalt zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich reduziert und dürfte sich zumeist auf Pwgs 38/41 oder Pwg(h)s 54 beschränkt haben. Wenn uns ein entsprechendes Bild „über den Weg läuft“, werden wir es gerne hier einstellen.