Fleischmann Pw4üe-37/51 der DB 1953 (H0)

Fleischmann-F18-563004 Fleischmann 563004 – Für den Einsatz in F-Zügen ließ die Bundesbahn einige Pw4üe-37/51 in der blauen F-Zug-Lackierung aufarbeiten.  Bis ca. 1960 ist der Einsatz von wenigen blauen Packwagen mit Schriftzug Deutschen Bundesbahn durch Fotos belegt. Ausführliche Infos zum F-Zug-Netz der DB und den eingesetzten Fahrzeugen gibt es im EK-Buch „Leichte F-Züge der Deutschen Bundesbahn“ von Peter Goette.

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Fleischmann Rheingold-Schürzenwagen (N)

fleischmann-n-schuezenwagen-blau-rheingold-1953 Fleischmann 867104 – Die deutsche Bundesbahn lackierte 1952 einige Schürzenwagen stahlblau und versah sie mit dem großen Schriftzug DEUTSCHE BUNDESBAHN für den Einsatz im Nachkriegsrheingold. Spätestens ab 1956 sah man die Wagen auch in normalen D-Zügen als Kurswagen, häufig war dann als Eigentumsmerkmal nur ein nacktes „DB“ oder schon der DB-Keks an der Seitenwand angebracht.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    Die alten F-Wagen der FS hatten einen Achsstand von 4,5 m und eine Bretterverkleidung. Diese beiden Wagen stammen aus dem Jahr 1920. Von 1937 ist der Ganzmetallwagen, der dann den größeren Achsstand aufweist.

  • Klaus Hör

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    Und jetzt fehlt noch der ISG-WR-Speisewagen aus dem DB-Schürzenwagen-Rheingold der frühen 50er! Das ist seit vielen Jahren eine Angebotslücke. Besteht eine Chance auf Verwirklichung?
    Meine Preiserlein warten dringend auf diesen Speisewagen!

  • Karl Werner

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    Mit Abstand die schönste Diesellok der DB. Bei allen meinen Anlagen musste immer eine V 200 dabei sein, es ist meine Lieblingslok. Sschade, dass ich nicht so viel Geld habe, um mir eine ECHTE V 200 zu kaufen. Das ist mein Traum und ich hoffe immer das er noch in Erfüllung geht.

  • Klaus Kosack

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    Kommentar zum Beitrag Norbert L’habitant:
    Der Städtenamen war nicht (immer) Sitz einer Reichsbahndirektion, sondern der Name eines Gattungsbezirks. Von der Verbands-Bauart A10 wurden rd. 200.000 Wagen von 1913 bis 1928 gebaut, etwa 1/3 der Wagen hatten ab Werk eine Handbremse, erkennbar am Bremserhaus. Nach 1920 wurden Wagen mit durchgehender Druckluftbremse geliefert bzw. umgebaut. 1969 wurden die letzten Om 12 (E 016) ausgemustert.

  • Norbert L'habitant

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    Mit dieser Stückzahl ist dieser Güterwagen der meistgebaute aller Zeiten. Da es so viele gab, wurden zwei Direktionsbezirke belegt: Essen bzw. Breslau. Zuerst ohne Bremse beschafft, kam ab ca. 1920 die Kkg zum Zuge.