Trix Baureihe 18.6 der DB (N)

Trix 16186 –
Dreißig Lokomotiven aus der S 3/6-Serie l bis o, die von der Reichsbahn beschafft wurden, ließ die DB zwischen 1953 bis 1957 zu Loks der Baureihe 18.6 umbauen.

Leider wurden beim Umbau die Pumpenträger direkt am Kessel angeschweißt, so dass es zu Rissbildungen am Kessel kommen konnte. Der Kesseldruck wurde deshalb auf 14 bar gesenkt – nun konnten die Lokomotiven ihre Leistungsfhigkeit nicht mehr ausüben und wurden bis 1965 ausgemustert.

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McK Thermoswagen I der DSB (H0)

McK 1903
In den Jahren 1958-1959 lieferte Scandia in Randers 200 weiß lackierte Güterwagen als Thermoswagen an die DSB.
Die Wagen wurden nach dem dänischen System mit dem Kennbuchstaben Buchstaben I und den Betriebsnummern 21501-21700 geliefert. Die Wagen ähneln stark den zuvor beschafften Gs-Waggons, nur ihr Achsabstand war 800 mm größer als beim Gs-Wagen.

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Piko Baureihe E 10.1 der DB (H0)

Piko 51730 –
Nach fünf Vorserienmustern (E 10.0) beschaffte die DB ab Ende 1956 über 400 Fahrzeuge. Die Nummerierung der Serienproduktion begann mit E 10 101 ( E 10.1). Zuerst wurden die Lokomotiven mit Einfachlampen gefertigt, ab der Nummer 216 mit Doppellampen und ab 288 (E 10.3) wurde generell auf das „Bügelfalten“-Design der Rheingold-Loks zurückgegriffen.

Beachten Sie den Testbericht im EK 10/2016, Seite 132.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    Zum L.S.M Speisewagen 3343:
    Wer das Orginal (der 3348) sehen möchte, der hat die Gelegenheit im Cite du Train in Mulhouse (F). Dort wird der Wagen im Zustand der zwanziger Jahre gezeigt.
    Das Modell ist eine vorzügliche Umsetzung für Epoche II-Züge und wurde lange vermisst. An der Ausführung ist nichts auffällig, es fehlt nichts, alles sehr gelungen.

  • Maik W.

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    Der Wagen entstammt nicht der ersten Ausführung, sondern der zweiten Bauserie mit – wie Artitec es nennt – „flach gewölbtem Träger“. Die Wagen der ersten Bauserie fallen sehr deutlich auf, weil über den eingeschweißten Profilen an den Wagenenden weiterhin der Abschluss des ursprünglichen Fischbauchträgers zu sehen ist.

  • EBJ-System-Administrator

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    Danke! Textergänzung wurde übernommen

  • Klaus Kosack

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    Ergänzung des Textes der 50 519 von Fleischmann:
    Untersucht wurde die Lok am 18.2.57.
    BD Münster, Bw Münster

  • Norbert L'habitant

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    Die alten F-Wagen der FS hatten einen Achsstand von 4,5 m und eine Bretterverkleidung. Diese beiden Wagen stammen aus dem Jahr 1920. Von 1937 ist der Ganzmetallwagen, der dann den größeren Achsstand aufweist.