L.S.Models Speisewagen der CIWL (H0)

LS-Models-49192

L.S.Models 49192 –
Eine besondere Faszination haben die Wagen der CIWL, die einst der größte Anbieter von Schlaf- und Speisewagenzügen in Europa war und mit Luxuszügen wie dem „Orient Express“ zur Legende wurde.
Der Wagen der stählernen Bauart mit Drehgestellen vom Typ PP wurde 1928 von Entreprises Industrielles Charentaises gebaut und gehörte zur Serie von Wagen 3341 bis 3360.

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Märklin Silberling-Steuerwagen BD4nf-59 der DB (1)

Maerklin-BD4nf59-58342 Märklin 58342 – Die DB ergänzte das Programm ihrer modernen, als „Silberlinge“ bekannten n-Nahverkehrswagen ab 1961 um einen weiteren Wagentypen mit Gepäck- und Steuerabteil an einem Wagenende. Auf der Gepäckraumseite hatten die Wagen einen Übergang mit Gummiwülsten, neben denen in die Stirnwand seitliche Fenster eingelassen waren. Seitlich vom Durchgang befand sich ein sehr beengter Führerstand, der dem Wagen den Spitznamen „Hasenkasten“ einbrachte. Um die Streckensicht nicht zu versperren, war der senkrechte Gummiwulst besonders schmal ausgeführt.

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Hobbytrain Triebwagen-Steuerwagen VS 145 der DB (H0)

hobbytrain-vs-145-set-1963 Hobbytrain H304000 (2Wagen-Set) – Die DB besaß nach dem Zweiten Weltkrieg mehr vierachsige Steuer- und Beiwagen, als für den Betrieb mit den verbliebenen Triebwagen nötig waren. So wurden einige Wagen mit einer Steuerung ausgestattet, die den geschobenen Betrieb mit V 80 oder V 36 ermöglichte. Bei anderen Wagen wurde die Steuerung sogar komplett ausgebaut, so dass nur noch der Betrieb als Beiwagen möglich war – eine Umnummerung zu VB war damit meist nicht verbunden.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    Die alten F-Wagen der FS hatten einen Achsstand von 4,5 m und eine Bretterverkleidung. Diese beiden Wagen stammen aus dem Jahr 1920. Von 1937 ist der Ganzmetallwagen, der dann den größeren Achsstand aufweist.

  • Klaus Hör

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    Und jetzt fehlt noch der ISG-WR-Speisewagen aus dem DB-Schürzenwagen-Rheingold der frühen 50er! Das ist seit vielen Jahren eine Angebotslücke. Besteht eine Chance auf Verwirklichung?
    Meine Preiserlein warten dringend auf diesen Speisewagen!

  • Karl Werner

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    Mit Abstand die schönste Diesellok der DB. Bei allen meinen Anlagen musste immer eine V 200 dabei sein, es ist meine Lieblingslok. Sschade, dass ich nicht so viel Geld habe, um mir eine ECHTE V 200 zu kaufen. Das ist mein Traum und ich hoffe immer das er noch in Erfüllung geht.

  • Klaus Kosack

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    Kommentar zum Beitrag Norbert L’habitant:
    Der Städtenamen war nicht (immer) Sitz einer Reichsbahndirektion, sondern der Name eines Gattungsbezirks. Von der Verbands-Bauart A10 wurden rd. 200.000 Wagen von 1913 bis 1928 gebaut, etwa 1/3 der Wagen hatten ab Werk eine Handbremse, erkennbar am Bremserhaus. Nach 1920 wurden Wagen mit durchgehender Druckluftbremse geliefert bzw. umgebaut. 1969 wurden die letzten Om 12 (E 016) ausgemustert.

  • Norbert L'habitant

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    Mit dieser Stückzahl ist dieser Güterwagen der meistgebaute aller Zeiten. Da es so viele gab, wurden zwei Direktionsbezirke belegt: Essen bzw. Breslau. Zuerst ohne Bremse beschafft, kam ab ca. 1920 die Kkg zum Zuge.