Piko Baureihe E 10.1 der DB (H0)

Piko 51730 –
Nach fünf Vorserienmustern (E 10.0) beschaffte die DB ab Ende 1956 über 400 Fahrzeuge. Die Nummerierung der Serienproduktion begann mit E 10 101 ( E 10.1). Zuerst wurden die Lokomotiven mit Einfachlampen gefertigt, ab der Nummer 216 mit Doppellampen und ab 288 (E 10.3) wurde generell auf das „Bügelfalten“-Design der Rheingold-Loks zurückgegriffen.

Beachten Sie den Testbericht im EK 10/2016, Seite 132.

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Fleischmann Baureihe E 10.1 der DB (N)

Fleischmann 733601 –
Nach fünf Vorserienmustern (E 10.0) beschaffte die DB ab Ende 1956 über 400 Fahrzeuge. Die Nummerierung der Serienproduktion begann mit E 10 101 ( E 10.1). Zuerst wurden die Lokomotiven mit Einfachlampen gefertigt, ab der Nummer 216 mit Doppellampen und ab 288 (E 10.3) wurde generell auf das „Bügelfalten“-Design der Rheingold-Loks zurückgegriffen.

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Fleischmann E 69 05 der DB (N)

Fleischmann 737102 –
Die LAG beschaffte zwischen 1905 und 1930 fünf ähnliche Elektrolokomotiven für die Ammergaubahn zwischen Murnau und Oberammergau. 1938 reihte die DRB die Loks Lokomotiven als Baureihe E 69 ein. 1953/54 erfolgte durch die DB eine Umstellung der Bahnstrecke auf 15 kV 16 ⅔ Hz – das führte zu umfangreichen Umbauten der Maschinen E 69 02 bis E 69 05.

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Märklin Baureihe E 60 der DB (1)

Märklin 55603 –
Ab 1927 beschaffte die DRG für den Rangierdienst in den neu elektrifizierten großen Bahnhöfen in Bayern insgesamt 14 Maschinen der Baureihe E 60. Ihre stangengekuppelten Treibachsen mit Blindwelle sowie der Antrieb mit Doppelmotor und Schrägstangen der Bauart Winterthur sind baugleich mit den Teilen der zeitgleich entwickelten E 91.9.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    Zum L.S.M Speisewagen 3343:
    Wer das Orginal (der 3348) sehen möchte, der hat die Gelegenheit im Cite du Train in Mulhouse (F). Dort wird der Wagen im Zustand der zwanziger Jahre gezeigt.
    Das Modell ist eine vorzügliche Umsetzung für Epoche II-Züge und wurde lange vermisst. An der Ausführung ist nichts auffällig, es fehlt nichts, alles sehr gelungen.

  • Maik W.

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    Der Wagen entstammt nicht der ersten Ausführung, sondern der zweiten Bauserie mit – wie Artitec es nennt – „flach gewölbtem Träger“. Die Wagen der ersten Bauserie fallen sehr deutlich auf, weil über den eingeschweißten Profilen an den Wagenenden weiterhin der Abschluss des ursprünglichen Fischbauchträgers zu sehen ist.

  • EBJ-System-Administrator

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    Danke! Textergänzung wurde übernommen

  • Klaus Kosack

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    Ergänzung des Textes der 50 519 von Fleischmann:
    Untersucht wurde die Lok am 18.2.57.
    BD Münster, Bw Münster

  • Norbert L'habitant

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    Die alten F-Wagen der FS hatten einen Achsstand von 4,5 m und eine Bretterverkleidung. Diese beiden Wagen stammen aus dem Jahr 1920. Von 1937 ist der Ganzmetallwagen, der dann den größeren Achsstand aufweist.