Brawa Baureihe VT 45.5 der DB (H0)

Brawa-VT-45_5-1963-jsk

Brawa 44186 (Digital/Sound)–
Drei in der Britischen Zone vorhandene Triebwagen der Bauart „Stettin“ wurden nach dem Krieg wieder aufgearbeitet. Über viele Jahre war dann Bielefeld die Einsatzstelle der jetzt als VT 45 502 – 504 bezeichneten Fahrzeuge.

1960 wurden zwei der Doppeltriebwagen modernisiert: z.B. Leuchtstofflampen und neue Sitze. 1966 wurden die Triebwagen nach Braunschweig abgegeben.

Weiter lesen Keine Kommentare

Die Bücher zu den Schienenbussen

Die Schienenomnibusse der DB waren ab 1950 auf den Gleisen. Wer zu den DB-Baureihen VT 95, VT 97 und VT 98 (795, 797 und 798 sowie 796) die passende Einsatzliteratur sucht, der wird beim EK-Verlag fündig:

Schienenomnibusse aus Uerdingen Band 2
Einsatzgeschichte der Baureihen VT 95, VT 97 und VT 98
Jürgen-Ulrich Ebel / Josef Högemann / Dr. R. Löttgers

Eine Wiederauflage des 1. Bandes ist nicht geplant.

Weiter lesen Keine Kommentare

Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

    |

    zu: Lenz BL Bay 06b der DB (0)

    Die DB verfügte 1950 über 51 Wagen. 1962 wurden die letzten Wagen ausgemustert. Die Wagen besaßen zuerst ein Dienstabteil, das später zu einem Abteil für Reisende umgebaut wurde. Es gab auch drei Wagen mit DB-Zeichen auf der Seitenwand. Auf den Vorbildfotos sieht man einen Batteriekasten zwischen den Speichenrädern.

  • Erich Kempf

    |

    Super, tolles Modell

  • Martin Meyer

    |

    Bringt doch mal ein Special über die Baureihen 614, 624/634. Der Markt gibt da nicht viel her.

  • Norbert L'habitant

    |

    Zum L.S.M Speisewagen 3343:
    Wer das Orginal (der 3348) sehen möchte, der hat die Gelegenheit im Cite du Train in Mulhouse (F). Dort wird der Wagen im Zustand der zwanziger Jahre gezeigt.
    Das Modell ist eine vorzügliche Umsetzung für Epoche II-Züge und wurde lange vermisst. An der Ausführung ist nichts auffällig, es fehlt nichts, alles sehr gelungen.

  • Maik W.

    |

    Der Wagen entstammt nicht der ersten Ausführung, sondern der zweiten Bauserie mit – wie Artitec es nennt – „flach gewölbtem Träger“. Die Wagen der ersten Bauserie fallen sehr deutlich auf, weil über den eingeschweißten Profilen an den Wagenenden weiterhin der Abschluss des ursprünglichen Fischbauchträgers zu sehen ist.