Brawa Baureihe V 90 der DB (H0)

Brawa 41503

Für den Rangierdienst benötigte die DB eine schwerere Lok als die V 100. Als Weiterentwicklung dieser Type wurde eine langsamere, schwere und längere Lok für den Rangierdienst entwickelt: die V 90. MaK lieferte in den Jahren 1964 und 1965 die ersten 20 Vorserienlokomotiven. 1966 startete die Serienlieferung mit der V 90 021. 1974 wurde nach 388 Lokomotiven die Fertigung beendet.

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KM 1 Baureihe 01.5 der DR (1)

KM 1 100153 –
Die DR ließ von 1962 bis 1965 insgesamt 35 Loks der Baureihe 01 rekonstruieren, was neben dem Einbau eines neuen geschweißten Reko-Kessels zu einem weitreichenden Umbaut geriet. Der neue Kessel mit Verbrennungskammer und Mischvorwärmeranlage der Bauart IfS wurde höhergelegt und erhielt eine durchgehende Domverkleidung auf dem Kesselscheitel. Außer den neuen geschweißten Führerhäusern bekamen fast alle Loks Trofimoff-Schieber und neue Zylinder. Die äußerlich stark veränderten Loks wurden als Baureihe 01.5 bezeichnet.

Ab 01 519 wurde eine Ölhauptfeuerung eingebaut, die bis auf sechs Maschinen 1965/66 bei allen Loks nachgerüstet wurde. Zwölf Maschinen waren zeitweise mit Boxpok-Rädern ausgestattet, die jedoch bis spätestens 1976 durch Speichenräder ersetzt wurden. Einige Loks erhielten Seitenschürzen am Umlauf, die bald wieder entfernt wurden.

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Märklin Baureihe 01.5 der DR (H0)

maerklin-39205

Märklin 39205 –
Die DR ließ von 1962 bis 1965 insgesamt 35 Loks der Baureihe 01 rekonstruieren, was neben dem Einbau eines neuen geschweißten Reko-Kessels zu einem weitreichenden Umbaut geriet. Der neue Kessel mit Verbrennungskammer und Mischvorwärmeranlage der Bauart IfS wurde höhergelegt und erhielt eine durchgehende Domverkleidung auf dem Kesselscheitel. Außer den neuen geschweißten Führerhäusern bekamen fast alle Loks Trofimoff-Schieber und neue Zylinder. Die äußerlich stark veränderten Loks wurden als Baureihe 01.5 bezeichnet. Ab 01 519 wurde eine Ölhauptfeuerung eingebaut, die bis auf sechs Maschinen 1965/66 bei allen Loks nachgerüstet wurde. Zwölf Maschinen waren zeitweise mit Boxpok-Rädern ausgestattet, die jedoch bis spätestens 1976 durch Speichenräder ersetzt wurden. Einige Loks erhielten Seitenschürzen am Umlauf, die bald wieder entfernt wurden.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    Die alten F-Wagen der FS hatten einen Achsstand von 4,5 m und eine Bretterverkleidung. Diese beiden Wagen stammen aus dem Jahr 1920. Von 1937 ist der Ganzmetallwagen, der dann den größeren Achsstand aufweist.

  • Klaus Hör

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    Und jetzt fehlt noch der ISG-WR-Speisewagen aus dem DB-Schürzenwagen-Rheingold der frühen 50er! Das ist seit vielen Jahren eine Angebotslücke. Besteht eine Chance auf Verwirklichung?
    Meine Preiserlein warten dringend auf diesen Speisewagen!

  • Karl Werner

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    Mit Abstand die schönste Diesellok der DB. Bei allen meinen Anlagen musste immer eine V 200 dabei sein, es ist meine Lieblingslok. Sschade, dass ich nicht so viel Geld habe, um mir eine ECHTE V 200 zu kaufen. Das ist mein Traum und ich hoffe immer das er noch in Erfüllung geht.

  • Klaus Kosack

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    Kommentar zum Beitrag Norbert L’habitant:
    Der Städtenamen war nicht (immer) Sitz einer Reichsbahndirektion, sondern der Name eines Gattungsbezirks. Von der Verbands-Bauart A10 wurden rd. 200.000 Wagen von 1913 bis 1928 gebaut, etwa 1/3 der Wagen hatten ab Werk eine Handbremse, erkennbar am Bremserhaus. Nach 1920 wurden Wagen mit durchgehender Druckluftbremse geliefert bzw. umgebaut. 1969 wurden die letzten Om 12 (E 016) ausgemustert.

  • Norbert L'habitant

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    Mit dieser Stückzahl ist dieser Güterwagen der meistgebaute aller Zeiten. Da es so viele gab, wurden zwei Direktionsbezirke belegt: Essen bzw. Breslau. Zuerst ohne Bremse beschafft, kam ab ca. 1920 die Kkg zum Zuge.