Fleischmann Mitteleinstiegswagen Bymb421 der DB (N)

Fleischmann 866606 –
Ab 1951 beschaffte über 300 Mitteleinstiegswagen der damals dritten Wagenklasse mit einer Länge von 26,5 Metern für Eilzüge und den Städteschnellverkehr. Ab 1952 kamen dann noch gemischtklassige, Halbspeise-,  und Steuerwagen dazu. Viele dieser Wagen waren mit Steuerleitung ausgerüstet.

Die Bezeichnung änderte sich über C4ymg(b)-51, B4ymg(b)-51, B4ym(b)-51, Bym(b) 421 zu Byl(b) 421 oder Byl 422.

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Wiking Volvo N10 mit Stahlpritsche (H0)

Wiking 046201 –
Ab 1973 bot Volvo die ersten eckigen Hauben-LKW als N7/N10/N12 an. Diese Serien wurden bis 1988 gebaut und waren auch in Deutschland im schweren Speditionsverkehr bis zur Jahrtausendwende häufig zu sehen. Das „N“ in der Bezeichnung steht übrigens für „Normal“ – gleichbedeutend mit Hauben-LKW. Die Frontlenker erhielten in der Volvo-Nomenklatura ein „F“.

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L.S. Models Speisewagen mit 56 Sitzplätzen der CIWL (H0)


L.S. Models 49194 – 
1928 beschaffte die CIWL zwanzig Speisewagen mit 56 Sitzplätzen an 14 Tischen. Die Wagen wurden mit den Nummern 3341 bis 3360 eingereiht. Die CIWL baute Ihre Wagen beständig um, damit sie möglichst lange genutzt werden konnten. Einige Speisewagen erhielten Schlieren-Drehgestelle und konnten für 160 km/h zugelassen werden.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    zu: Lenz BL Bay 06b der DB (0)

    Die DB verfügte 1950 über 51 Wagen. 1962 wurden die letzten Wagen ausgemustert. Die Wagen besaßen zuerst ein Dienstabteil, das später zu einem Abteil für Reisende umgebaut wurde. Es gab auch drei Wagen mit DB-Zeichen auf der Seitenwand. Auf den Vorbildfotos sieht man einen Batteriekasten zwischen den Speichenrädern.

  • Erich Kempf

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    Super, tolles Modell

  • Martin Meyer

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    Bringt doch mal ein Special über die Baureihen 614, 624/634. Der Markt gibt da nicht viel her.

  • Norbert L'habitant

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    Zum L.S.M Speisewagen 3343:
    Wer das Orginal (der 3348) sehen möchte, der hat die Gelegenheit im Cite du Train in Mulhouse (F). Dort wird der Wagen im Zustand der zwanziger Jahre gezeigt.
    Das Modell ist eine vorzügliche Umsetzung für Epoche II-Züge und wurde lange vermisst. An der Ausführung ist nichts auffällig, es fehlt nichts, alles sehr gelungen.

  • Maik W.

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    Der Wagen entstammt nicht der ersten Ausführung, sondern der zweiten Bauserie mit – wie Artitec es nennt – „flach gewölbtem Träger“. Die Wagen der ersten Bauserie fallen sehr deutlich auf, weil über den eingeschweißten Profilen an den Wagenenden weiterhin der Abschluss des ursprünglichen Fischbauchträgers zu sehen ist.