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Eisenbahnjahre – die Idee

Auf dieser neuen Website des EK-Verlags möchten wir Ihnen Informationen zu ausgewählten Jahren liefern – zu Jahren, in denen es noch staatliche Eisenbahnen gab.

Natürlich ist eine Datenbank-Webseite nicht von heute auf morgen fertig – und sie wird es wahrscheinlich auch nie werden. Aber Ziele wollen wir haben … und wer weiß?

Wir verwenden für unsere Website ein CMS-System, das mit mehreren Automatismen arbeiten kann. Das hat für Sie zur Folge: Wir mussten (leider) zum Start auch viele Navigationspunkte/Menüeinträge ohne Inhalt generieren. Diese momentan noch leeren Menüeinträge erkennen Sie am .

Damit eine starke Fokussierung auf wichtige Ereignisse von Anfang an gelingen kann, beschränken wir uns bei EISENBAHNJAHRE in der nächsten Zeit auf:

  • Zeitsprünge: 5 Jahre
  • Beginn: 1923, dem Jahr 1 vor Gründung der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft, dem dritten Jahr der kurzlebigen Deutschen Reichseisenbahnen
  • Ende: 1993, dem letzten Jahr von DB und DR.
  • Ausgelassen werden: das Kriegsjahr 1943 und das Nachkriegsjahr 1948 (vorerst).

Beachten Sie bitte: Dieser und andere Texte werden ständig ergänzt oder abgewandelt, und wir versprechen: Mit Ihrer Hilfe werden wir eine dynamische Website für Sie aufbauen!

Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    Die alten F-Wagen der FS hatten einen Achsstand von 4,5 m und eine Bretterverkleidung. Diese beiden Wagen stammen aus dem Jahr 1920. Von 1937 ist der Ganzmetallwagen, der dann den größeren Achsstand aufweist.

  • Klaus Hör

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    Und jetzt fehlt noch der ISG-WR-Speisewagen aus dem DB-Schürzenwagen-Rheingold der frühen 50er! Das ist seit vielen Jahren eine Angebotslücke. Besteht eine Chance auf Verwirklichung?
    Meine Preiserlein warten dringend auf diesen Speisewagen!

  • Karl Werner

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    Mit Abstand die schönste Diesellok der DB. Bei allen meinen Anlagen musste immer eine V 200 dabei sein, es ist meine Lieblingslok. Sschade, dass ich nicht so viel Geld habe, um mir eine ECHTE V 200 zu kaufen. Das ist mein Traum und ich hoffe immer das er noch in Erfüllung geht.

  • Klaus Kosack

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    Kommentar zum Beitrag Norbert L’habitant:
    Der Städtenamen war nicht (immer) Sitz einer Reichsbahndirektion, sondern der Name eines Gattungsbezirks. Von der Verbands-Bauart A10 wurden rd. 200.000 Wagen von 1913 bis 1928 gebaut, etwa 1/3 der Wagen hatten ab Werk eine Handbremse, erkennbar am Bremserhaus. Nach 1920 wurden Wagen mit durchgehender Druckluftbremse geliefert bzw. umgebaut. 1969 wurden die letzten Om 12 (E 016) ausgemustert.

  • Norbert L'habitant

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    Mit dieser Stückzahl ist dieser Güterwagen der meistgebaute aller Zeiten. Da es so viele gab, wurden zwei Direktionsbezirke belegt: Essen bzw. Breslau. Zuerst ohne Bremse beschafft, kam ab ca. 1920 die Kkg zum Zuge.