Fleischmann VT 95 und VB 142 (H0)

Fleischmann 440501
Der VT 95 wurden in mehreren Serien gefertigt – offensichtliche Unterschiede  mit/ohne integriertem Dreilichtspitzensignal, mit/ohne Dachfenster (später teilweise verkleidet), unterschiedliche Dach- und Stirn-/Seitenlüfter.
Der VT 95 9495 gehört laut Beschriftung zur BD Augsburg und wurde am 28.6.57 untersucht; der VB tragt die Nummer 142 267.

Alle Angaben ohne Gewähr – eventuelle Berichtigungen erwünscht.

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Letzte Kommentare

  • Klaus Hör

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    Und jetzt fehlt noch der ISG-WR-Speisewagen aus dem DB-Schürzenwagen-Rheingold der frühen 50er! Das ist seit vielen Jahren eine Angebotslücke. Besteht eine Chance auf Verwirklichung?
    Meine Preiserlein warten dringend auf diesen Speisewagen!

  • Karl Werner

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    Mit Abstand die schönste Diesellok der DB. Bei allen meinen Anlagen musste immer eine V 200 dabei sein, es ist meine Lieblingslok. Sschade, dass ich nicht so viel Geld habe, um mir eine ECHTE V 200 zu kaufen. Das ist mein Traum und ich hoffe immer das er noch in Erfüllung geht.

  • Klaus Kosack

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    Kommentar zum Beitrag Norbert L’habitant:
    Der Städtenamen war nicht (immer) Sitz einer Reichsbahndirektion, sondern der Name eines Gattungsbezirks. Von der Verbands-Bauart A10 wurden rd. 200.000 Wagen von 1913 bis 1928 gebaut, etwa 1/3 der Wagen hatten ab Werk eine Handbremse, erkennbar am Bremserhaus. Nach 1920 wurden Wagen mit durchgehender Druckluftbremse geliefert bzw. umgebaut. 1969 wurden die letzten Om 12 (E 016) ausgemustert.

  • Norbert L'habitant

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    Mit dieser Stückzahl ist dieser Güterwagen der meistgebaute aller Zeiten. Da es so viele gab, wurden zwei Direktionsbezirke belegt: Essen bzw. Breslau. Zuerst ohne Bremse beschafft, kam ab ca. 1920 die Kkg zum Zuge.

  • Karl Werner

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    Ja ja, das ist noch ein Auto, das ich sehr oft gesehen habe. Auch als es einmal umfiel, weil der Fahrer zu stark eingeschlagen hatte. Einer war beim Kohlenhändler, der andere war beim „mmmmmmh“ Eisverkäufer.