• Home
  • Nutzungshinweise

Nutzungshinweise

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Daher gilt auch auf unseren EK-Seiten das Urheberrecht (copyright). Insbesondere ist folgendes zu beachten:

  • Alle Aufnahmen und sonstige Abbildungen dürfen weder für private noch für kommerzielle Zwecke weiterverwendet werden. Dies gilt auch für verfremdete Bilder/Fotos (Farbkorrektur, Größenänderung, Verzerrung, Ausschnitte, …)
    Anfragen zur Nutzung einzelner Bilder sind bei den Autoren möglich (siehe Häufige Fragen – FAQ).
  • Die auf dieser Homepage veröffentlichten Texte sind ebenfalls gemäß § 54 (2) UrhG geschützt.
  • Der Inhalt der Website dient ausschließlich der Information und darf nicht von Ihnen für gewerbliche Zwecke genutzt werden. Jegliche Haftung seitens des EK-Verlags ist ausgeschlossen.
  • Jegliche Nutzung der unter der Website des EK-Verlags dargestellten Informationen und Querverweise auf andere Internetseiten, dient der rein persönlichen Nutzung und geschieht unter Ausschluss aller Rechtsmittel auf eigene Gefahr.

Sollten durch den Gebrauch unserer Seiten für den Benutzer Probleme entstehen, bitten wir um einen Hinweis (E-Mail an webmaster), um das Problem beseitigen zu können.

Ihre Online Redaktion

Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

    |

    Die alten F-Wagen der FS hatten einen Achsstand von 4,5 m und eine Bretterverkleidung. Diese beiden Wagen stammen aus dem Jahr 1920. Von 1937 ist der Ganzmetallwagen, der dann den größeren Achsstand aufweist.

  • Klaus Hör

    |

    Und jetzt fehlt noch der ISG-WR-Speisewagen aus dem DB-Schürzenwagen-Rheingold der frühen 50er! Das ist seit vielen Jahren eine Angebotslücke. Besteht eine Chance auf Verwirklichung?
    Meine Preiserlein warten dringend auf diesen Speisewagen!

  • Karl Werner

    |

    Mit Abstand die schönste Diesellok der DB. Bei allen meinen Anlagen musste immer eine V 200 dabei sein, es ist meine Lieblingslok. Sschade, dass ich nicht so viel Geld habe, um mir eine ECHTE V 200 zu kaufen. Das ist mein Traum und ich hoffe immer das er noch in Erfüllung geht.

  • Klaus Kosack

    |

    Kommentar zum Beitrag Norbert L’habitant:
    Der Städtenamen war nicht (immer) Sitz einer Reichsbahndirektion, sondern der Name eines Gattungsbezirks. Von der Verbands-Bauart A10 wurden rd. 200.000 Wagen von 1913 bis 1928 gebaut, etwa 1/3 der Wagen hatten ab Werk eine Handbremse, erkennbar am Bremserhaus. Nach 1920 wurden Wagen mit durchgehender Druckluftbremse geliefert bzw. umgebaut. 1969 wurden die letzten Om 12 (E 016) ausgemustert.

  • Norbert L'habitant

    |

    Mit dieser Stückzahl ist dieser Güterwagen der meistgebaute aller Zeiten. Da es so viele gab, wurden zwei Direktionsbezirke belegt: Essen bzw. Breslau. Zuerst ohne Bremse beschafft, kam ab ca. 1920 die Kkg zum Zuge.