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Wichtige politische Daten für 1923

  • Reichskanzler ist anfangs Wilhelm Cuno; Reichspräsident ist Ebert. Im Laufe des turbulenten Jahres wird Gustav Stresemann Reichskanzler
  • Hyperinflation
  • Besetzung des Ruhrgebiets durch französische und belgische Soldaten, später auch von Appenweier und Offenburg. Farbwerke Hoechst und BASF
  • Eingliederung des Memellandes in Litauen
  • Aufrufe der deutschen Regierung zum passiven Widerstand gegen die Besatzung
  • Verbot der NSDAP
  • Hitlerputsch in München
  • Währungsreform am 15. November: die Deutsche Rentenmark wird eingeführt
  • Reichsarbeitsminister Heinrich Braun setzt Ende des Jahres den 8-Stunden-Arbeitstag außer Kraft, um die wirtschaftliche Krise in Deutschland in den Griff zu bekommen

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Die Bücher zu den Schienenbussen

Die Schienenomnibusse der DB waren ab 1950 auf den Gleisen. Wer zu den DB-Baureihen VT 95, VT 97 und VT 98 (795, 797 und 798 sowie 796) die passende Einsatzliteratur sucht, der wird beim EK-Verlag fündig:

Schienenomnibusse aus Uerdingen Band 2
Einsatzgeschichte der Baureihen VT 95, VT 97 und VT 98
Jürgen-Ulrich Ebel / Josef Högemann / Dr. R. Löttgers

Eine Wiederauflage des 1. Bandes ist nicht geplant.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    Die alten F-Wagen der FS hatten einen Achsstand von 4,5 m und eine Bretterverkleidung. Diese beiden Wagen stammen aus dem Jahr 1920. Von 1937 ist der Ganzmetallwagen, der dann den größeren Achsstand aufweist.

  • Klaus Hör

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    Und jetzt fehlt noch der ISG-WR-Speisewagen aus dem DB-Schürzenwagen-Rheingold der frühen 50er! Das ist seit vielen Jahren eine Angebotslücke. Besteht eine Chance auf Verwirklichung?
    Meine Preiserlein warten dringend auf diesen Speisewagen!

  • Karl Werner

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    Mit Abstand die schönste Diesellok der DB. Bei allen meinen Anlagen musste immer eine V 200 dabei sein, es ist meine Lieblingslok. Sschade, dass ich nicht so viel Geld habe, um mir eine ECHTE V 200 zu kaufen. Das ist mein Traum und ich hoffe immer das er noch in Erfüllung geht.

  • Klaus Kosack

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    Kommentar zum Beitrag Norbert L’habitant:
    Der Städtenamen war nicht (immer) Sitz einer Reichsbahndirektion, sondern der Name eines Gattungsbezirks. Von der Verbands-Bauart A10 wurden rd. 200.000 Wagen von 1913 bis 1928 gebaut, etwa 1/3 der Wagen hatten ab Werk eine Handbremse, erkennbar am Bremserhaus. Nach 1920 wurden Wagen mit durchgehender Druckluftbremse geliefert bzw. umgebaut. 1969 wurden die letzten Om 12 (E 016) ausgemustert.

  • Norbert L'habitant

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    Mit dieser Stückzahl ist dieser Güterwagen der meistgebaute aller Zeiten. Da es so viele gab, wurden zwei Direktionsbezirke belegt: Essen bzw. Breslau. Zuerst ohne Bremse beschafft, kam ab ca. 1920 die Kkg zum Zuge.