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Roco Baureihe 111 der DR (TT)

Roco 36306 –
Ab 1981 beschaffte die Deutsche Reichsbahn bis 1983 insgesamt 37 Rangierlokomotiven der Baureihe 111. Die Hauptunterschiede zur Streckenlok der Reihe 110: keine Zugheizanlage, dafür ein Ballastgewicht, geänderte Getriebeübersetzung für niedrigere Geschwindigkeiten und höhere Zugkraft, Rangiererbühnen. 1992 erfolgte die Umzeichnung der noch verbliebenen Loks in  die Baureihe 293. Bis 1993 war der Umbau aller Loks zur Baureihe 298.3 abgeschlossen.

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Fleischmann E 69 05 der DB (N)

Fleischmann 737102 –
Die LAG beschaffte zwischen 1905 und 1930 fünf ähnliche Elektrolokomotiven für die Ammergaubahn zwischen Murnau und Oberammergau. 1938 reihte die DRB die Loks Lokomotiven als Baureihe E 69 ein. 1953/54 erfolgte durch die DB eine Umstellung der Bahnstrecke auf 15 kV 16 ⅔ Hz – das führte zu umfangreichen Umbauten der Maschinen E 69 02 bis E 69 05.

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Brawa Baureihe E 75 der DB (H0)

Brawa 43204 –
Die DRG beschaffte ab 1927 insgesamt 31 Lokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz: die E 75 01-12 für Süddeutschland, die E 75 51-69 für Mitteldeutschland. Die DB konnte nach dem Krieg noch 22 Maschinen im gemischten Dienst einsetzen. 19 Triebfahrzeuge erlebten noch die Umzeichnung in die Baureihe 175 1968.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    Die alten F-Wagen der FS hatten einen Achsstand von 4,5 m und eine Bretterverkleidung. Diese beiden Wagen stammen aus dem Jahr 1920. Von 1937 ist der Ganzmetallwagen, der dann den größeren Achsstand aufweist.

  • Klaus Hör

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    Und jetzt fehlt noch der ISG-WR-Speisewagen aus dem DB-Schürzenwagen-Rheingold der frühen 50er! Das ist seit vielen Jahren eine Angebotslücke. Besteht eine Chance auf Verwirklichung?
    Meine Preiserlein warten dringend auf diesen Speisewagen!

  • Karl Werner

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    Mit Abstand die schönste Diesellok der DB. Bei allen meinen Anlagen musste immer eine V 200 dabei sein, es ist meine Lieblingslok. Sschade, dass ich nicht so viel Geld habe, um mir eine ECHTE V 200 zu kaufen. Das ist mein Traum und ich hoffe immer das er noch in Erfüllung geht.

  • Klaus Kosack

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    Kommentar zum Beitrag Norbert L’habitant:
    Der Städtenamen war nicht (immer) Sitz einer Reichsbahndirektion, sondern der Name eines Gattungsbezirks. Von der Verbands-Bauart A10 wurden rd. 200.000 Wagen von 1913 bis 1928 gebaut, etwa 1/3 der Wagen hatten ab Werk eine Handbremse, erkennbar am Bremserhaus. Nach 1920 wurden Wagen mit durchgehender Druckluftbremse geliefert bzw. umgebaut. 1969 wurden die letzten Om 12 (E 016) ausgemustert.

  • Norbert L'habitant

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    Mit dieser Stückzahl ist dieser Güterwagen der meistgebaute aller Zeiten. Da es so viele gab, wurden zwei Direktionsbezirke belegt: Essen bzw. Breslau. Zuerst ohne Bremse beschafft, kam ab ca. 1920 die Kkg zum Zuge.