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Fleischmann Mitteleinstiegswagen Bymb421 der DB (N)

Fleischmann 866606 –
Ab 1951 beschaffte über 300 Mitteleinstiegswagen der damals dritten Wagenklasse mit einer Länge von 26,5 Metern für Eilzüge und den Städteschnellverkehr. Ab 1952 kamen dann noch gemischtklassige, Halbspeise-,  und Steuerwagen dazu. Viele dieser Wagen waren mit Steuerleitung ausgerüstet.

Die Bezeichnung änderte sich über C4ymg(b)-51, B4ymg(b)-51, B4ym(b)-51, Bym(b) 421 zu Byl(b) 421 oder Byl 422.

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L.S.Models Gepäckwagen Dms Typ UIC-X der SBB (H0)

L.S.Models 47239 – Set mit 1 Dms und 2 Bm–
Die SBB beschaffte ab 1964 neue Wagen des Typs UIC-X für den internationalen Verkehr. Die schweizerischen Typ UIC-X-Wagen entsprechen im Wesentlichen den deutschen 26,4-m-Schnellzugwagen. Die Inneneinrichtung der 2. Klasse entsprach den Wagen der DB, die 1.-Klasse-Wagen besaßen jedoch nur neun Abteile. Äußerlich fallen die Unterschide zu den westdeutschen Wagen größer aus. Die UIC-X-Wagen waren regelmäßig im Einsatz in Deutschland.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    zu: Lenz BL Bay 06b der DB (0)

    Die DB verfügte 1950 über 51 Wagen. 1962 wurden die letzten Wagen ausgemustert. Die Wagen besaßen zuerst ein Dienstabteil, das später zu einem Abteil für Reisende umgebaut wurde. Es gab auch drei Wagen mit DB-Zeichen auf der Seitenwand. Auf den Vorbildfotos sieht man einen Batteriekasten zwischen den Speichenrädern.

  • Erich Kempf

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    Super, tolles Modell

  • Martin Meyer

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    Bringt doch mal ein Special über die Baureihen 614, 624/634. Der Markt gibt da nicht viel her.

  • Norbert L'habitant

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    Zum L.S.M Speisewagen 3343:
    Wer das Orginal (der 3348) sehen möchte, der hat die Gelegenheit im Cite du Train in Mulhouse (F). Dort wird der Wagen im Zustand der zwanziger Jahre gezeigt.
    Das Modell ist eine vorzügliche Umsetzung für Epoche II-Züge und wurde lange vermisst. An der Ausführung ist nichts auffällig, es fehlt nichts, alles sehr gelungen.

  • Maik W.

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    Der Wagen entstammt nicht der ersten Ausführung, sondern der zweiten Bauserie mit – wie Artitec es nennt – „flach gewölbtem Träger“. Die Wagen der ersten Bauserie fallen sehr deutlich auf, weil über den eingeschweißten Profilen an den Wagenenden weiterhin der Abschluss des ursprünglichen Fischbauchträgers zu sehen ist.