Beiträge mit Tag ‘Abteilwagen’

Fleischmann dreiachsige Abteilwagen B3 Pr 11 der DB (H0)

fleischmann-b3pr11

Fleischmann 507001 und 507051–
Der C3 Pr 11 war mit rund 12.300 Stück der meistgebaute preußischen Reisezugwagen. Über die 50-Jahre-Einsatzzeit wurden viele kleine Umbauten vorgenommen. Schon in den zwanziger Jahren wurden die nach außen gehenden WC-Türen komplett verschlossen. Später wurden teilweise die Bremserhäuser abgebaut und die Oberlichter verschlossen.

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Liliput Einheitsabteilwagen bei der DB (H0)

Liliput-B21-DB

Liliput L334057 (B-21) und weitere –
Die Einheitsabteilwagen waren eine der ersten Wagenneuentwicklungen der am 1. April 1920 gegründeten Deutschen Reichseisenbahnen. Da noch keine ausreichende Erfahrung im Bau eiserner Wagenkästen in Nietbauweise vorlag, erhielten die Wagen nochmals hölzerne Wagenkästen. 1922 wurde die Konstruktion dann für die Einführung der eisernen Bauart überarbeitet. Zwischen 1921 und 1928 entstanden über 2.500 Einheitsabteilwagen. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gelangten viele Wagen zur DB, die diese wegen ihrer vielen Türen für einen schnellen Fahrgastwechsel bevorzugt in Ballungszentren einsetzte – so prägten sie z. B. viele Jahre den Nahverkehr im Raum Hamburg. Aufgrund ihrer hölzernen Wagenkästen schieden die meisten von ihnen bis 1962 aus, die wenigen Wagen mit genieteten Aufbauten hielten sich nur wenig länger.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    zu: Lenz BL Bay 06b der DB (0)

    Die DB verfügte 1950 über 51 Wagen. 1962 wurden die letzten Wagen ausgemustert. Die Wagen besaßen zuerst ein Dienstabteil, das später zu einem Abteil für Reisende umgebaut wurde. Es gab auch drei Wagen mit DB-Zeichen auf der Seitenwand. Auf den Vorbildfotos sieht man einen Batteriekasten zwischen den Speichenrädern.

  • Erich Kempf

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    Super, tolles Modell

  • Martin Meyer

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    Bringt doch mal ein Special über die Baureihen 614, 624/634. Der Markt gibt da nicht viel her.

  • Norbert L'habitant

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    Zum L.S.M Speisewagen 3343:
    Wer das Orginal (der 3348) sehen möchte, der hat die Gelegenheit im Cite du Train in Mulhouse (F). Dort wird der Wagen im Zustand der zwanziger Jahre gezeigt.
    Das Modell ist eine vorzügliche Umsetzung für Epoche II-Züge und wurde lange vermisst. An der Ausführung ist nichts auffällig, es fehlt nichts, alles sehr gelungen.

  • Maik W.

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    Der Wagen entstammt nicht der ersten Ausführung, sondern der zweiten Bauserie mit – wie Artitec es nennt – „flach gewölbtem Träger“. Die Wagen der ersten Bauserie fallen sehr deutlich auf, weil über den eingeschweißten Profilen an den Wagenenden weiterhin der Abschluss des ursprünglichen Fischbauchträgers zu sehen ist.