Brawa „Langer Halberstädter“ Bmhe der DR (N)

brawa-bmhe-dr-n-1978 Brawa 65122 – Bis 1973 wurden für die DR in der DDR keine 26,4-m-Wagen produziert. 1973 entstand ein erster längerer Musterwagen, dem 1975 ein zweiter folgte. Ab 1978 erfolgte die Serienproduktion. Die Wagen ähneln in der Raumaufteilung den Silberlingen der DB. Im Volksmund erhielten sie den Namen „Langer Halberstädter”.

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Letzte Kommentare

  • Karl Werner

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    Mit Abstand die schönste Diesellok der DB. Bei allen meinen Anlagen musste immer eine V 200 dabei sein, es ist meine Lieblingslok. Sschade, dass ich nicht so viel Geld habe, um mir eine ECHTE V 200 zu kaufen. Das ist mein Traum und ich hoffe immer das er noch in Erfüllung geht.

  • Klaus Kosack

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    Kommentar zum Beitrag Norbert L’habitant:
    Der Städtenamen war nicht (immer) Sitz einer Reichsbahndirektion, sondern der Name eines Gattungsbezirks. Von der Verbands-Bauart A10 wurden rd. 200.000 Wagen von 1913 bis 1928 gebaut, etwa 1/3 der Wagen hatten ab Werk eine Handbremse, erkennbar am Bremserhaus. Nach 1920 wurden Wagen mit durchgehender Druckluftbremse geliefert bzw. umgebaut. 1969 wurden die letzten Om 12 (E 016) ausgemustert.

  • Norbert L'habitant

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    Mit dieser Stückzahl ist dieser Güterwagen der meistgebaute aller Zeiten. Da es so viele gab, wurden zwei Direktionsbezirke belegt: Essen bzw. Breslau. Zuerst ohne Bremse beschafft, kam ab ca. 1920 die Kkg zum Zuge.

  • Karl Werner

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    Ja ja, das ist noch ein Auto, das ich sehr oft gesehen habe. Auch als es einmal umfiel, weil der Fahrer zu stark eingeschlagen hatte. Einer war beim Kohlenhändler, der andere war beim “mmmmmmh” Eisverkäufer.

  • EBJ-System-Administrator

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    Danke! Wir werden die Skizze demnächst überarbeiten.