Fleischmann 169 005 der DB 1978 (H0)

Fleischmann 430005 –
Die LAG beschaffte im Jahre 1930 die Nr. 5 von Maffei und SSW für die Beförderung schwerer Güterzüge. Im AW München-Freimann wurde die E 69 05  1953 als erste Lok der Baureihe auf 15 kV umgebaut und kehrte 1954 auf die mittlerweile umgestellte Hausstrecke zurück. Dort verkehrte sie bis zur Ausmusterung im Jahr 1981. Die 169 005 ist betriebsfähig erhalten geblieben.

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Märklin Baureihe 111 im Ablieferungszustand der DB (H0)

Märklin 37314 –
Die Baureihe 111 wurde zwischen 1974 und 1984 von der DB als nachfolgerin der E 10 mit 227 Maschinen beschafft. Die Lokomotiven wurden anfangs vorwiegend im Personen-Fernverkehr eingesetzt. Mit der Beschaffung der 3. und 4. Serie (111 111 bis 111 178) stand dann die Beschaffung als S-Bahn-Lok im Mittelpunkt.

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Letzte Kommentare

  • Michael Bonne

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    Hallo
    Mal eine frage, ich habe mir eine Tillig BR215 074-6 in Ozean blau / Elfenbein zugelegt und möchte gerne wissen ob an der Lok Abgashutzen angebaut waren, wenn ja wie waren die Hutzen angeordnet es gibt am dach viel löcher. eine weitere frage betrift den Kraftstofftank. Tillig hat zwei typen im programm ein mit Druckluftbehälter und einmal Ohne. auf Fotografien in netz ist nicht klar zu erkennen welcher type richtig ist. im anhang zwei bilder zur Lok

    Mit freundliche grüsse
    Michael Bonne

  • Norbert L'habitant

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    Die Kamine bei den S3/6-Loks sind eine Wissenschaft für sich. Die Nachfolgeserien d und e erhielten den Kamin mit Krone – die Serie f wieder den geraden Kamin. Das Modell hat scheinbar weiße Loknummern. Zu dieser Zeit waren aber die Messingschilder üblich.

  • epoche iii

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    Servus,

    mit all euren Beiträgen hier und in eurem Neuheitenteil im EK entsteht ein immer runderes Bild!

    Danke sagt Ludwig

  • sjaak

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    Schönes bekanntes Gebiet aus den Werner-Filmen.

  • Norbert L'habitant

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    Das Besondere an diesem Wagen sind die vier Lade-/Lüftungsöffnungen je Seite. Das gab es bisher bei keinem Modell dieses Verbandswagens. Diese frühe Form hieß anfangs G Karlsruhe und war für Obst- bzw. Gemüsetransport vorgesehen.
    Fleischmann hat das alte Grundmodell mit einigen Steckteilen aufgehübscht. Alles andere blieb unverändert.