Roco Baureihe 44 Reko der DR (TT)

Roco 36023 –
Die DR baute stattete Loks der Baureihe 44 mit Nachbau-Kessel aus. 97 Maschinen beider Kesselarten erhielten eine Ölhauptfeuerung. Zu Zeiten der Ölkrise wurden einige dieser Loks – darunter auch Loks mit Nachbau-Kessel – wieder auf Kohlefeuerung zurückgebaut. Sie sind erkennbar an der zusätzlichen Tenderwand mit Fenster, die vom ursprünglichen Öltender stammt.

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Roco Baureihe 52.80 der DR (H0)

roco-52-80-dr-1983

Roco 62184 –
Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben knapp 800 Lokomotiven der Baureihe 52 bei der DR. Von 1960 bis 1967 wurden 200 von ihnen rekonstruiert. Im Sinne einer vereinfachten Unterhaltung erhielten die 52.80 den gelungenen Ersatzkessel 50E der Baureihe 50.35 mit Mischvorwärmeranlage IfS. Die Baureihe blieb bis zum Ende der Dampflokzeit 1988 im Einsatz.

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Letzte Kommentare

  • Michael Bonne

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    Hallo
    Mal eine frage, ich habe mir eine Tillig BR215 074-6 in Ozean blau / Elfenbein zugelegt und möchte gerne wissen ob an der Lok Abgashutzen angebaut waren, wenn ja wie waren die Hutzen angeordnet es gibt am dach viel löcher. eine weitere frage betrift den Kraftstofftank. Tillig hat zwei typen im programm ein mit Druckluftbehälter und einmal Ohne. auf Fotografien in netz ist nicht klar zu erkennen welcher type richtig ist. im anhang zwei bilder zur Lok

    Mit freundliche grüsse
    Michael Bonne

  • Norbert L'habitant

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    Die Kamine bei den S3/6-Loks sind eine Wissenschaft für sich. Die Nachfolgeserien d und e erhielten den Kamin mit Krone – die Serie f wieder den geraden Kamin. Das Modell hat scheinbar weiße Loknummern. Zu dieser Zeit waren aber die Messingschilder üblich.

  • epoche iii

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    Servus,

    mit all euren Beiträgen hier und in eurem Neuheitenteil im EK entsteht ein immer runderes Bild!

    Danke sagt Ludwig

  • sjaak

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    Schönes bekanntes Gebiet aus den Werner-Filmen.

  • Norbert L'habitant

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    Das Besondere an diesem Wagen sind die vier Lade-/Lüftungsöffnungen je Seite. Das gab es bisher bei keinem Modell dieses Verbandswagens. Diese frühe Form hieß anfangs G Karlsruhe und war für Obst- bzw. Gemüsetransport vorgesehen.
    Fleischmann hat das alte Grundmodell mit einigen Steckteilen aufgehübscht. Alles andere blieb unverändert.