Roco Baureihe 044 der DB (H0)

Roco 72237 –
Nach den ersten zehn Maschinen (1926) beschaffte die Bahn ab 1937 bis 1949 fast 2000 Exemplare. Die Lokomotiven wurden ab 1937 ganz überwiegend mit geschweißten 34-t-Tendern bestellt und bekamen sofort im Tausch ältere Tender von Schnellzuglokomotiven. Gegen Ende der Einsatzzeit waren wieder genügend große Tender für die Baureihe 44 verfügbar.

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Fleischmann 37 1009 der DR (N)

Fleischmann 714302 –
Die DRB beschaffte zwischen 1928 und 1940 fast 100 Lokomotiven der Baureihe 24 für den Nebenbahndienst. Nach dem zweiten Weltkrieg verblieben der DB 47 Lokomotiven, der PKP 34 Maschinen und nur 4 der DR. Bei der DB wurden die letzte 24 schon 1966 ausgemustert, die 24 009 der DR erhielt noch eine Computernummer (37 1009-2), sie wurde 1972 an den EK verkauft.

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Arnold ölgefeuerte Baureihe 95 der DR (N)

Arnold HN2186 –
Die Baureihe 95 wurde in einer Stückzahl vo 45 Exemplaren von 1922 bis 1924 von den Reichseisenbahnen in Betrieb genommen. Sie wurde noch von der preußischen Staatsbahn entwickelt und wird deswegen auch als preußische T 20 bezeichnet. Bei der DB wurden die letzten Lokomotiven bis Ende April 1958 ausgemustert. Den bei der DR verbliebenen Lok, die teilweise mit Ölfeuerung ausgerüstet wurden, war ein wesentlich längerer Einsatz vergönnt.

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Brawa Behelfsgepäckwagen MDyg986 mit Bretterwänden der DB (H0)

Brawa 46254 –
Anfang und Mitte der fünfziger Jahre verwertete die DB Behelfspersonenwagen, indem sie jeweils zwei Wagen zu einem vierachsigen Express- und Gepäckwagen zusammenfügte. Die erste Serie der Behelfspackwagen wurde als MPwi-50 in Betrieb gestellt, die zweite Serie mit Gummiwülsten als MPw4yg-57. Später wurden die Wagen teilweise umgehend modernisiert: neue Wände, Fenster und Türen sind die offensichtlichsten Merkmale.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    zu: Lenz BL Bay 06b der DB (0)

    Die DB verfügte 1950 über 51 Wagen. 1962 wurden die letzten Wagen ausgemustert. Die Wagen besaßen zuerst ein Dienstabteil, das später zu einem Abteil für Reisende umgebaut wurde. Es gab auch drei Wagen mit DB-Zeichen auf der Seitenwand. Auf den Vorbildfotos sieht man einen Batteriekasten zwischen den Speichenrädern.

  • Erich Kempf

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    Super, tolles Modell

  • Martin Meyer

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    Bringt doch mal ein Special über die Baureihen 614, 624/634. Der Markt gibt da nicht viel her.

  • Norbert L'habitant

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    Zum L.S.M Speisewagen 3343:
    Wer das Orginal (der 3348) sehen möchte, der hat die Gelegenheit im Cite du Train in Mulhouse (F). Dort wird der Wagen im Zustand der zwanziger Jahre gezeigt.
    Das Modell ist eine vorzügliche Umsetzung für Epoche II-Züge und wurde lange vermisst. An der Ausführung ist nichts auffällig, es fehlt nichts, alles sehr gelungen.

  • Maik W.

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    Der Wagen entstammt nicht der ersten Ausführung, sondern der zweiten Bauserie mit – wie Artitec es nennt – „flach gewölbtem Träger“. Die Wagen der ersten Bauserie fallen sehr deutlich auf, weil über den eingeschweißten Profilen an den Wagenenden weiterhin der Abschluss des ursprünglichen Fischbauchträgers zu sehen ist.