Die Statistiken

Wir stellen Ihnen auf Eisenbahnjahre viele Tabellen mit Statistiken zur Verfügung. Damit Sie Ihre persönlichen Auswertungen für vorbildgetreue „Modellbahnerei“ vornehmen können.

Denn einerseits hatte jede Strecke ihre Charakteristik:

  • z.B. viele Kesselwagen, wenn eine Raffinerie in der Nähe ist
  • z.B. viele Nebenbahnwagen oder aber kleine Triebwagen, wenn die nächste Großstadt weit entfernt ist
  • usw.

andererseits gab es in den Eisenbahnjahren typische Mischungsverhältnisse:

  • 1928 waren erst ca 10 Prozent der D-Zugwagen keine Länderbahnbauarten mehr
  • 1963 waren nur noch ca. 10 Prozent der Wagen in D- und F-Zügen Vorkriegsbauarten

Gerne vervollständigen wir die Tabellen mit Ihren Angaben.

Übrigens: Ideen, wie man mit den Tabellen noch interaktiver umgehen kann, haben wir viele …

Letzte Kommentare

  • Michael Bonne

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    Hallo
    Mal eine frage, ich habe mir eine Tillig BR215 074-6 in Ozean blau / Elfenbein zugelegt und möchte gerne wissen ob an der Lok Abgashutzen angebaut waren, wenn ja wie waren die Hutzen angeordnet es gibt am dach viel löcher. eine weitere frage betrift den Kraftstofftank. Tillig hat zwei typen im programm ein mit Druckluftbehälter und einmal Ohne. auf Fotografien in netz ist nicht klar zu erkennen welcher type richtig ist. im anhang zwei bilder zur Lok

    Mit freundliche grüsse
    Michael Bonne

  • Norbert L'habitant

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    Die Kamine bei den S3/6-Loks sind eine Wissenschaft für sich. Die Nachfolgeserien d und e erhielten den Kamin mit Krone – die Serie f wieder den geraden Kamin. Das Modell hat scheinbar weiße Loknummern. Zu dieser Zeit waren aber die Messingschilder üblich.

  • epoche iii

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    Servus,

    mit all euren Beiträgen hier und in eurem Neuheitenteil im EK entsteht ein immer runderes Bild!

    Danke sagt Ludwig

  • sjaak

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    Schönes bekanntes Gebiet aus den Werner-Filmen.

  • Norbert L'habitant

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    Das Besondere an diesem Wagen sind die vier Lade-/Lüftungsöffnungen je Seite. Das gab es bisher bei keinem Modell dieses Verbandswagens. Diese frühe Form hieß anfangs G Karlsruhe und war für Obst- bzw. Gemüsetransport vorgesehen.
    Fleischmann hat das alte Grundmodell mit einigen Steckteilen aufgehübscht. Alles andere blieb unverändert.