Märklin Baureihe 45 mit Altbaukessel der DB (H0)

Märklin 37454 –
Die Deutsche Reichsbahn beschaffte ab 1940 nach zwei Vorauslokomotiven noch 26 Serienmaschinen, bevor der Bau von Kriegslokomotiven bervorzugt wurde. Schnell auftretende Kesselschäden machten die Herabsetzung des Kesselüberdrucks auf 16 bar notwendig. Ab 1950 wurden darum einige Loks der DB mit einem Stehkessel mit Verbrennungskammer (darunter die 45 022) und einem mechanischen Rostbeschicker ausgestattet. Fünf Loks erhielten einen Neubaukessel.

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Tillig offener Güterwagen Om 93 der DB (H0)

Tillig 76695 –
Der DB-Kohlenwagen der Bauart Om 93 geht auf Kohlewagen der K.K.St.B und MÁV zurück, die ab 1918 in der Tschechoslowakei leicht verändert nach­gebaut wurden. Durch die Besetzung von 1938 kamen die Wagen erst zur Reichsbahn und dann zur DB, die hunderte dieser ehemals tschechischen Wagen besaß. Diese Kohlewagen tschechischer Bauart wurden von der DB 1953 als Om 93 bezeichnet.

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Märklin Baureihe 42 der DB (H0)

Märklin 39042 –
Das Ministerium für Bewaffnung und Munition beschaffte für die Reichsbahn während des Zweiten Weltkriegs über 1000 Lokomotiven für schwere Güterzüge nach Kriegslokbaugrundsätzen. Die DB musterte alle Lokomotiven bis 1956 aus, erhielt aber durch die Eingliederung des Saarland nochmals Maschinen, die bis 1962 aus dem Einsatz verschwanden.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    Wenn ich das richtig sehe, hat LENZ diesen Wagen nur in Epoche III (DB/DR). Der Wagenkasten entspricht eher zwanziger Jahre. Die Aborttür ist verschlossen, das Dach unverändert usw. 1958 war häufig das Oberlichtfenster verblecht, manchmal auch die Bremserhaustür. Der DB-Keks war wohl eher selten angebracht. Viele Modellnachbildungen haben das veränderte Dach nicht nachgebildet weil man das Modell durch alle Epochen/Bahnverwaltungen ziehen will. Diese Wagen gab es ja in verschiedensten Zuständen beim Vorbild. Da muß der Modellbahner selber Hand anlegen.

  • EBJ-System-Administrator

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    1/5 erscheint uns noch zu hoch gegriffen, wahrscheinlich sind es weniger als 1/10.

  • Martin Schottler

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    Im Normalfall waren die Oberlichter der Wagen bereits seit Mitte der 50er Jahre verschlossen, und zwar auch dann, wenn das Bremserhaus noch erhalten wurde. Normalerweise war das Bremserhaus aber 1958 bereits abgebaut. Der abgebildete Bauzustand entspricht daher also eher den 30er als den 50er Jahren. Ein Fauxpas, den praktisch alle Hersteller bislang begangen haben, Lenz ist hier nur der letzte in einer sehr langen Reihe. Ich beziehe mich hier auf Artikel im eisenbahn magazin 9/2001und Hp1 No 20 (aus der Willy Kosak Ära), und zwar auf die dort vorgestellten Vorbildfotos, ebenso wie auf Gottwaldt / Bundesbahn ALbum (Motorbuch Verlag). Züge im Betrieb haben seit 1955 auf 5 Wagen max. 1 in diesem oder ähnlichen Bauzustand geführt. Bitte selbst nachsehen.

  • Norbert L'habitant

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    zu: Lenz BL Bay 06b der DB (0)

    Die DB verfügte 1950 über 51 Wagen. 1962 wurden die letzten Wagen ausgemustert. Die Wagen besaßen zuerst ein Dienstabteil, das später zu einem Abteil für Reisende umgebaut wurde. Es gab auch drei Wagen mit DB-Zeichen auf der Seitenwand. Auf den Vorbildfotos sieht man einen Batteriekasten zwischen den Speichenrädern.

  • Erich Kempf

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    Super, tolles Modell