Brawa Baureihe 290 der DB (H0)

Brawa 41526 –
Aus der V 100 entwickelte die MaK die schwerere und längere V 90 für den schweren Rangierdienst und lieferte ab 1964 zuerst 20 Vorserienloks mit einer Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. Die Serienlieferung begann 1966 mit der V 90 021 – bis Ende 1974 wurden dann fast 400 Exemplare produziert. Die Serienloks besitzen eine Vmax von 80 km/h – sie auch etwas länger als die Vorserienloks.

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Piko Baureihe 102.1 der DR 1988 (H0)

Piko 52630 –
Für die DR entwickelte LKM Ende der fünfziger Jahre die zweiachsige Rangierlok-Baureihe mit Stangenantrieb V 15 als Köf-Ersatz. Die verbesserte Baureihe 102.1 – geliefert 1970 und 1971 in einer Stückzahl von 157 – unterscheidet sich von der Vorgängerin äußerlich nicht nur durch ihre größere Länge über Puffer von 8 m sowie den auf 3,56 m vergrößerten Achsstand, sondern auch durch die offene Rangiererbühne hinter dem Führerhaus und ihr eckigeres Design.

Beachten Sie den Testbericht im EK 10/2016, Seite 130.

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Piko Baureihe 141 der DB (H0)

Piko-51516

Piko 51516 –
Von 1956 bis 1971 beschaffte die DB über 450 Lokomotiven der Baureihe E 41 (später 141) für den Nahverkehr. Das Schaltwerk der E 41 war recht einfach gehalten, was zu spürbaren Zugkraftsprüngen führte und mit Lärm verbunden war: „Knallfrosch“ oder „Sektkorken“ waren die Spitznamen der Lok. 2006 gingen die letzten Exemplare aus dem Betrieb.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    zu: Lenz BL Bay 06b der DB (0)

    Die DB verfügte 1950 über 51 Wagen. 1962 wurden die letzten Wagen ausgemustert. Die Wagen besaßen zuerst ein Dienstabteil, das später zu einem Abteil für Reisende umgebaut wurde. Es gab auch drei Wagen mit DB-Zeichen auf der Seitenwand. Auf den Vorbildfotos sieht man einen Batteriekasten zwischen den Speichenrädern.

  • Erich Kempf

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    Super, tolles Modell

  • Martin Meyer

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    Bringt doch mal ein Special über die Baureihen 614, 624/634. Der Markt gibt da nicht viel her.

  • Norbert L'habitant

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    Zum L.S.M Speisewagen 3343:
    Wer das Orginal (der 3348) sehen möchte, der hat die Gelegenheit im Cite du Train in Mulhouse (F). Dort wird der Wagen im Zustand der zwanziger Jahre gezeigt.
    Das Modell ist eine vorzügliche Umsetzung für Epoche II-Züge und wurde lange vermisst. An der Ausführung ist nichts auffällig, es fehlt nichts, alles sehr gelungen.

  • Maik W.

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    Der Wagen entstammt nicht der ersten Ausführung, sondern der zweiten Bauserie mit – wie Artitec es nennt – „flach gewölbtem Träger“. Die Wagen der ersten Bauserie fallen sehr deutlich auf, weil über den eingeschweißten Profilen an den Wagenenden weiterhin der Abschluss des ursprünglichen Fischbauchträgers zu sehen ist.