Lenz Baureihe V 20 der DB (H0)

Lenz 30120-01 –
Nach einigen Versuchsloks beschaffte die Wehrmacht ab 1940 insgesamt 75 Serienloks vom Typ WR 200 B14. Die Zweiachser waren mit einem 200-PS-Motor ausgerüstet. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelangten insgesamt 23 Maschinen als V 20 zur DB, die allerdings nicht alle ursprüngliche WR 200 B14 waren. Anfänglich wurden die V 20 noch im leichten Streckendienst eingesetzt. In den sechziger Jahren wurden sie dann zu Bauzug- oder AW-Loks degradiert. Ab 1968 als Baureihe 270 geführt, schieden die letzten von ihnen bis 1981 aus dem DB-Bestand aus.

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Piko Baureihe V 200 der DB (H0)

Piko-DB-V200-59710

Piko 59710 –
Die Deutsche Bundesbahn beschaffte nach den 5 Vorserienlokomotiven von 1956 bis 1959 ingseamt 81 Exemplare der schweren Diesellokomotive. Es gibt leichte Bauartunterschiede, am offensichtlichsten sind die verschiedenen V-Formen der Stirn: das flachere V der MaK-Loks und das spitzere V der Loks von Krauss-Maffei. Die zweite Serie von Krauss-Maffei wurde schon ohne den Schriftzug Deutsche Bundesbahn geliefert.

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Letzte Kommentare

  • Ronny

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    Bewährt haben sich die Loks am Anfang überhaupt nicht. Die Trockentransformatoren machten Ärger, ebenso die Hauptschalter. Besonders störanfällig waren auch die Fahrmotoren, die hier Verwendung fanden. Es gab ständig Steuerkabelbrüche und eben auch Trafo-Überschläge. Es war die letzte Lok jener Zeit, die mit Trockentransformatoren ausgeliefert wurde! Es wurde auch an den Bürsten der Motoren umgebaut, da es immer wieder zu starken Bürstenfeuer kam. Auch gab es im Winter oder bei Regen öfters Überschläge am Hauptschalter. Besonders unzuverlässig sind die bei der DR verbliebenen E 17 123 und 124 zu erwähnen. Deren Wiederinbetriebnahme mehr Geld gekostet hat, als die Lok neu gekostet hat! Dies war auch der Grund, die beiden Prestigeprojekt schnellsten mit dem Erscheinen der E 11 zu verschrotten. Bei der DR ließ man auch die Lüftergitter so wie sie im Original ausgebildet waren! Bei der DB wurden die Anzahl der Lüftergitter verdoppelt. Insgesamt betrachtet war die E 17, genauso wie ihre Vorgänger-Bauart E 21 ein nicht ganz so gelungener Wurf. Auch wurde bei der DB die geplante Modernisierung nur noch teilweise ausgeführt.

  • Michael Bonne

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    Hallo
    Mal eine frage, ich habe mir eine Tillig BR215 074-6 in Ozean blau / Elfenbein zugelegt und möchte gerne wissen ob an der Lok Abgashutzen angebaut waren, wenn ja wie waren die Hutzen angeordnet es gibt am dach viel löcher. eine weitere frage betrift den Kraftstofftank. Tillig hat zwei typen im programm ein mit Druckluftbehälter und einmal Ohne. auf Fotografien in netz ist nicht klar zu erkennen welcher type richtig ist. im anhang zwei bilder zur Lok

    Mit freundliche grüsse
    Michael Bonne

  • Norbert L'habitant

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    Die Kamine bei den S3/6-Loks sind eine Wissenschaft für sich. Die Nachfolgeserien d und e erhielten den Kamin mit Krone – die Serie f wieder den geraden Kamin. Das Modell hat scheinbar weiße Loknummern. Zu dieser Zeit waren aber die Messingschilder üblich.

  • epoche iii

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    Servus,

    mit all euren Beiträgen hier und in eurem Neuheitenteil im EK entsteht ein immer runderes Bild!

    Danke sagt Ludwig

  • sjaak

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    Schönes bekanntes Gebiet aus den Werner-Filmen.