A.C.M.E. Spitzdachgüterwagen Tipo FF der FS (H0)

A.C.M.E. 40245 –
Der gedeckte italienische Güterwagen Typ FF der Bauart von 1937 mit 8,5 m Achsstand wurde in verschiedenen Varianten beschafft. Am auffälligsten: eine Bauform mit 8 und mit 20 niedrigen Klappen. Diese Wagen sind jahrzehntelang europaweit in Lebensmittelzügen für Obst und Gemüse eingesetzt worden, so auch in Deutschland.

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Lenz Abteilwagen B3 Pr 11a der DB (H0)

Lenz 41162-01 –
Der C3 Pr 11 war mit rund 12.300 Stück der meistgebaute preußische Reisezugwagen. Über die 50-Jahre-Einsatzzeit wurden viele kleine Umbauten vorgenommen. Schon in den zwanziger Jahren wurden die nach außen gehenden WC-Türen komplett verschlossen. Später wurden teilweise die Bremserhäuser abgebaut und die Oberlichter verschlossen.

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Busch Renault 4CV (H0)

Busch 46520 –
Der Renault 4CV war zusammen mit dem Citroën 2 CV die französische Antwort auf den deutschen Käfer. Neben Frankreich, den französischen Besatzungsgebieten in Deutschlands und Österreichs sowie in den Benelux-Ländern und auch Spanien prägte er das Straßenbild maßgeblich. Von 1946–1961 wurden vom Renault um die 1,1 Millionen Exemplare gefertigt.

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Exact-Train D-Zugwagen der Serie ABd 7521-7555 der NS (H0)

Exact-Train EX 10017 –
Die 1932 für die Niederländischen Staatsbahnen gebauten Wagen der Serie AB Nr. 7521-7555 wurden teilweise bis  1958 im internationalen Verkehr eingesetzt und kamen nach Deutschland. Im Jahr 1956 wurden die AB-Wagen zu reinen A-Wagen. Im Jahr 1958 begann die Herabstufung zu B- und AB-Wagen nach neuer Klasseneinteilung. Die Wagen waren auch in den 60er Jahren noch häufig in niederländischen Militärzügen in Deutschland zu sehen.

Zwei Wagen gelangten in den Wagenpark der DR.

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Letzte Kommentare

  • Michael Bonne

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    Hallo
    Mal eine frage, ich habe mir eine Tillig BR215 074-6 in Ozean blau / Elfenbein zugelegt und möchte gerne wissen ob an der Lok Abgashutzen angebaut waren, wenn ja wie waren die Hutzen angeordnet es gibt am dach viel löcher. eine weitere frage betrift den Kraftstofftank. Tillig hat zwei typen im programm ein mit Druckluftbehälter und einmal Ohne. auf Fotografien in netz ist nicht klar zu erkennen welcher type richtig ist. im anhang zwei bilder zur Lok

    Mit freundliche grüsse
    Michael Bonne

  • Norbert L'habitant

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    Die Kamine bei den S3/6-Loks sind eine Wissenschaft für sich. Die Nachfolgeserien d und e erhielten den Kamin mit Krone – die Serie f wieder den geraden Kamin. Das Modell hat scheinbar weiße Loknummern. Zu dieser Zeit waren aber die Messingschilder üblich.

  • epoche iii

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    Servus,

    mit all euren Beiträgen hier und in eurem Neuheitenteil im EK entsteht ein immer runderes Bild!

    Danke sagt Ludwig

  • sjaak

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    Schönes bekanntes Gebiet aus den Werner-Filmen.

  • Norbert L'habitant

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    Das Besondere an diesem Wagen sind die vier Lade-/Lüftungsöffnungen je Seite. Das gab es bisher bei keinem Modell dieses Verbandswagens. Diese frühe Form hieß anfangs G Karlsruhe und war für Obst- bzw. Gemüsetransport vorgesehen.
    Fleischmann hat das alte Grundmodell mit einigen Steckteilen aufgehübscht. Alles andere blieb unverändert.