Pullman/ESU 30-m³-Kesselwagen von Deutz (H0)

Pullman/ESU 36200 –
Der 30-m³-Wagen wurde Anfang der vierziger Jahre von Westwaggon entwickelt und als Deutzer Bauart bezeichnet. Zur Materialeinsparung besitzen die Wagen kein Untergestell. Das als Wanne gefertigte Kesselunterteil, das mit den Kopfstücken verschweißt wurde, konnte die Zug- und Stoßkräfte übernehmen. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelangten die Wagen zu diversen Mineralölgesellschaften und Waggonvermietern. Die letzten von ihnen blieben bis Anfang der neunziger Jahre im Einsatz.

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Trix Baureihe V 90 der DB (N)

Trix 16291 –
Für den Rangierdienst benötigte die DB eine schwerere Lok als die V 100. Als Weiterentwicklung dieser Type wurde eine langsamere, schwerere und längere Lok für den Rangierdienst entwickelt: die V 90. MaK lieferte in den Jahren 1964 und 1965 die ersten 20 Vorserienlokomotiven. 1966 startete die Serienlieferung mit der V 90 021. 1974 wurde nach 388 Lokomotiven die Fertigung beendet.

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Brekina Scania Vabis LB 76 (H0)

Brekina 85151 –
1963 begann auch Scania-Vabis als einer der letzten europäischen Hersteller mit der Produktion von Frontlenkern unter der Bezeichnung LB 76– mit für den Zeitgeschmack noch recht rundlichen Formen. Die Lkw-Type war sehr schnell auch in Norddeutschland häufig in der Nähe der Ostsee- und Nordseefähren und der dänischen Grenze sowie im Hamburger Hafen zu sehen. Die Produktion dieser Type wurde 1968 eingestellt.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    zu: Lenz BL Bay 06b der DB (0)

    Die DB verfügte 1950 über 51 Wagen. 1962 wurden die letzten Wagen ausgemustert. Die Wagen besaßen zuerst ein Dienstabteil, das später zu einem Abteil für Reisende umgebaut wurde. Es gab auch drei Wagen mit DB-Zeichen auf der Seitenwand. Auf den Vorbildfotos sieht man einen Batteriekasten zwischen den Speichenrädern.

  • Erich Kempf

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    Super, tolles Modell

  • Martin Meyer

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    Bringt doch mal ein Special über die Baureihen 614, 624/634. Der Markt gibt da nicht viel her.

  • Norbert L'habitant

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    Zum L.S.M Speisewagen 3343:
    Wer das Orginal (der 3348) sehen möchte, der hat die Gelegenheit im Cite du Train in Mulhouse (F). Dort wird der Wagen im Zustand der zwanziger Jahre gezeigt.
    Das Modell ist eine vorzügliche Umsetzung für Epoche II-Züge und wurde lange vermisst. An der Ausführung ist nichts auffällig, es fehlt nichts, alles sehr gelungen.

  • Maik W.

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    Der Wagen entstammt nicht der ersten Ausführung, sondern der zweiten Bauserie mit – wie Artitec es nennt – „flach gewölbtem Träger“. Die Wagen der ersten Bauserie fallen sehr deutlich auf, weil über den eingeschweißten Profilen an den Wagenenden weiterhin der Abschluss des ursprünglichen Fischbauchträgers zu sehen ist.