Märklin Baureihe 01.5 der DR (H0)

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Märklin 39206 –
Die DR ließ von 1962 bis 1965 insgesamt 35 Loks der Baureihe 01 rekonstruieren, was neben dem Einbau eines neuen geschweißten Reko-Kessels zu einem weitreichenden Umbaut geriet. Der neue Kessel mit Verbrennungskammer und Mischvorwärmeranlage der Bauart IfS wurde höhergelegt und erhielt eine durchgehende Domverkleidung auf dem Kesselscheitel. Außer den neuen geschweißten Führerhäusern bekamen fast alle Loks Trofimoff-Schieber und neue Zylinder. Die äußerlich stark veränderten Loks wurden als Baureihe 01.5 bezeichnet. Ab 01 519 wurde eine Ölhauptfeuerung eingebaut, die bis auf sechs Maschinen 1965/66 bei allen Loks nachgerüstet wurde. Zwölf Maschinen waren zeitweise mit Boxpok-Rädern ausgestattet, die jedoch bis spätestens 1976 durch Speichenräder ersetzt wurden. Einige Loks erhielten Seitenschürzen am Umlauf, die bald wieder entfernt wurden.

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Roco Baureihe 03.10 Öl der DR (H0)

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Roco 72206 –
Die Deutsche Reichsbahn stattete die meisten ihrer verbliebenen Maschinen ab 1959 mit einem Rekokessel aus. Ab 1965 erfolgte bei vielen Lokomotiven der Einau einer Ölhauptfeuerung. Die Ölloks bekamen 1970 im neuen Fahrzeugnummernsystem der DR um 1000 erniedrigte Nummern. 1980 schieden die Lokomotiven zum Sommerfahrplan aus dem Betriebsdienst aus.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    zu: Lenz BL Bay 06b der DB (0)

    Die DB verfügte 1950 über 51 Wagen. 1962 wurden die letzten Wagen ausgemustert. Die Wagen besaßen zuerst ein Dienstabteil, das später zu einem Abteil für Reisende umgebaut wurde. Es gab auch drei Wagen mit DB-Zeichen auf der Seitenwand. Auf den Vorbildfotos sieht man einen Batteriekasten zwischen den Speichenrädern.

  • Erich Kempf

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    Super, tolles Modell

  • Martin Meyer

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    Bringt doch mal ein Special über die Baureihen 614, 624/634. Der Markt gibt da nicht viel her.

  • Norbert L'habitant

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    Zum L.S.M Speisewagen 3343:
    Wer das Orginal (der 3348) sehen möchte, der hat die Gelegenheit im Cite du Train in Mulhouse (F). Dort wird der Wagen im Zustand der zwanziger Jahre gezeigt.
    Das Modell ist eine vorzügliche Umsetzung für Epoche II-Züge und wurde lange vermisst. An der Ausführung ist nichts auffällig, es fehlt nichts, alles sehr gelungen.

  • Maik W.

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    Der Wagen entstammt nicht der ersten Ausführung, sondern der zweiten Bauserie mit – wie Artitec es nennt – „flach gewölbtem Träger“. Die Wagen der ersten Bauserie fallen sehr deutlich auf, weil über den eingeschweißten Profilen an den Wagenenden weiterhin der Abschluss des ursprünglichen Fischbauchträgers zu sehen ist.