Modellbahn-Union Fährboot-Kühlwagen Icfs400/Tbns 30 der DB (H0)

Modellbahn-Union MU-N-G56005 –
Für den Fährbootverkehr nach Großbritannien beschaffte die DRG ab 1935 insgesamt 50 Eiskühlwagen, die für den Einsatz auf der Insel mit der kleineren britischen Fahrzeugumgrenzung gebaut und zusätzlich mit Saugluftbremsen ausgestattet wurden. Die zuerst als Gfkhs „Saarbrücken“ bezeichneten Wagen wurden später zu den Tnbhs „Berlin“.

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Brawa gedeckter Güterwagen Gklm200 der DB 1968 (H0)

Brawa 47951 –
Die DRG beschaffte ab 1936 über 28.000 Oppeln genannte gedeckte Güterwagen mit dem langen Achsstand von 6 Metern. Die Wagen waren für Züge bis 100 km/h zugelassen und fanden sich auch als Eilgutwagen in Personenzügen. Über ein Fünftel der Wagen wurde mit Bremserhaus geliefert, das in den fünfziger und sechziger Jahren entfernt wurde, nur die Bühne blieb erhalten. Bei der DB wurden die letzten Wagen vor 1980 ausgemustert.

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Pullman/ESU 30-m³-Kesselwagen von Deutz (H0)

Pullman/ESU 36200 –
Der 30-m³-Wagen wurde Anfang der vierziger Jahre von Westwaggon entwickelt und als Deutzer Bauart bezeichnet. Zur Materialeinsparung besitzen die Wagen kein Untergestell. Das als Wanne gefertigte Kesselunterteil, das mit den Kopfstücken verschweißt wurde, konnte die Zug- und Stoßkräfte übernehmen. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelangten die Wagen zu diversen Mineralölgesellschaften und Waggonvermietern. Die letzten von ihnen blieben bis Anfang der neunziger Jahre im Einsatz.

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Letzte Kommentare

  • Michael Bonne

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    Hallo
    Mal eine frage, ich habe mir eine Tillig BR215 074-6 in Ozean blau / Elfenbein zugelegt und möchte gerne wissen ob an der Lok Abgashutzen angebaut waren, wenn ja wie waren die Hutzen angeordnet es gibt am dach viel löcher. eine weitere frage betrift den Kraftstofftank. Tillig hat zwei typen im programm ein mit Druckluftbehälter und einmal Ohne. auf Fotografien in netz ist nicht klar zu erkennen welcher type richtig ist. im anhang zwei bilder zur Lok

    Mit freundliche grüsse
    Michael Bonne

  • Norbert L'habitant

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    Die Kamine bei den S3/6-Loks sind eine Wissenschaft für sich. Die Nachfolgeserien d und e erhielten den Kamin mit Krone – die Serie f wieder den geraden Kamin. Das Modell hat scheinbar weiße Loknummern. Zu dieser Zeit waren aber die Messingschilder üblich.

  • epoche iii

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    Servus,

    mit all euren Beiträgen hier und in eurem Neuheitenteil im EK entsteht ein immer runderes Bild!

    Danke sagt Ludwig

  • sjaak

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    Schönes bekanntes Gebiet aus den Werner-Filmen.

  • Norbert L'habitant

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    Das Besondere an diesem Wagen sind die vier Lade-/Lüftungsöffnungen je Seite. Das gab es bisher bei keinem Modell dieses Verbandswagens. Diese frühe Form hieß anfangs G Karlsruhe und war für Obst- bzw. Gemüsetransport vorgesehen.
    Fleischmann hat das alte Grundmodell mit einigen Steckteilen aufgehübscht. Alles andere blieb unverändert.