Pullman/ESU Halbgepäckwagen ADyse641 der DB (H0)

Pullman/ESU 36137 –
Die DRG beschaffte ab 1936 über 1000 Eilzugwagen der dritten Wagenklasse: die C4i-36. Die SWDE ließ 10 Wagen zu Wagen der 1. Klasse mit Seitengang und auf einer Wagenseite geänderter Fensterteilung umbauen. Bei der Bundesbahn wurden die Wagen nochmals umgebaut:  Eine Hälfte wurde in einen Gepäckraum gewnadelt. Der Einsatz erfolgte zuerst nur in im internationalen Verkehr – zum Ende ihrer Einsatzzeit auch in Eilzügen.

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Märklin Silberling-Steuerwagen BD4nf-59 der DB (1)

Maerklin-BD4nf59-58342 Märklin 58342 – Die DB ergänzte das Programm ihrer modernen, als „Silberlinge“ bekannten n-Nahverkehrswagen ab 1961 um einen weiteren Wagentypen mit Gepäck- und Steuerabteil an einem Wagenende. Auf der Gepäckraumseite hatten die Wagen einen Übergang mit Gummiwülsten, neben denen in die Stirnwand seitliche Fenster eingelassen waren. Seitlich vom Durchgang befand sich ein sehr beengter Führerstand, der dem Wagen den Spitznamen „Hasenkasten“ einbrachte. Um die Streckensicht nicht zu versperren, war der senkrechte Gummiwulst besonders schmal ausgeführt.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    zu: Lenz BL Bay 06b der DB (0)

    Die DB verfügte 1950 über 51 Wagen. 1962 wurden die letzten Wagen ausgemustert. Die Wagen besaßen zuerst ein Dienstabteil, das später zu einem Abteil für Reisende umgebaut wurde. Es gab auch drei Wagen mit DB-Zeichen auf der Seitenwand. Auf den Vorbildfotos sieht man einen Batteriekasten zwischen den Speichenrädern.

  • Erich Kempf

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    Super, tolles Modell

  • Martin Meyer

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    Bringt doch mal ein Special über die Baureihen 614, 624/634. Der Markt gibt da nicht viel her.

  • Norbert L'habitant

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    Zum L.S.M Speisewagen 3343:
    Wer das Orginal (der 3348) sehen möchte, der hat die Gelegenheit im Cite du Train in Mulhouse (F). Dort wird der Wagen im Zustand der zwanziger Jahre gezeigt.
    Das Modell ist eine vorzügliche Umsetzung für Epoche II-Züge und wurde lange vermisst. An der Ausführung ist nichts auffällig, es fehlt nichts, alles sehr gelungen.

  • Maik W.

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    Der Wagen entstammt nicht der ersten Ausführung, sondern der zweiten Bauserie mit – wie Artitec es nennt – „flach gewölbtem Träger“. Die Wagen der ersten Bauserie fallen sehr deutlich auf, weil über den eingeschweißten Profilen an den Wagenenden weiterhin der Abschluss des ursprünglichen Fischbauchträgers zu sehen ist.