Brekina Berliet GLR 8 (H0)

Brekina 85300
Vorbild: Der ab 1950 gebaute 13,5-Tonner des Typs GLR 8 von Berliet bekam wegen der Form seiner Fronthaube schnell den Spitznamen „long nez“ (Langnase). Im Laufe der Jahre änderte sich das Aussehen von Führerhaus und die Form der „Langnase“. Erst 1973 wurde die Produktion eingestellt.Das Brekina-Modell hat die Ausführung der frühen 50er Jahre. Der GLR 8 ist für Frankreich, Belgien und Luxemburg der wichtigste LKW-Typ der 50er- und 60er-Jahre. Entlang der französischen Grenze und im Saarland waren Berliet-Lkw häufiger auch mal in Deutschland zu sehen.

Quellen:

  • Wikipedia Berliet GLR (französischsprachig) und Herstellerangaben

Alle Angaben ohne Gewähr – eventuelle Berichtigungen erwünscht.

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Ralf Lauer
11 Jahre zuvor

Berliets „häufiger“ im Saarland? Keine Ahnung hat der Mann (spricht ein Saarländer)! Noch bis in die 70er waren Berliet (und Unic) so normal wie heutzutage MAN oder Scania. Auch nach anderen französischen Fabrikaten (Panhard, Willème, Latil, Chausson…) verdrehte niemand den Kopf, Ausnahme Facel-Vega (dafür gab es eine Vertragswerkstatt in Saarbrücken).

Letzte Kommentare

  • Ronny

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    Bewährt haben sich die Loks am Anfang überhaupt nicht. Die Trockentransformatoren machten Ärger, ebenso die Hauptschalter. Besonders störanfällig waren auch die Fahrmotoren, die hier Verwendung fanden. Es gab ständig Steuerkabelbrüche und eben auch Trafo-Überschläge. Es war die letzte Lok jener Zeit, die mit Trockentransformatoren ausgeliefert wurde! Es wurde auch an den Bürsten der Motoren umgebaut, da es immer wieder zu starken Bürstenfeuer kam. Auch gab es im Winter oder bei Regen öfters Überschläge am Hauptschalter. Besonders unzuverlässig sind die bei der DR verbliebenen E 17 123 und 124 zu erwähnen. Deren Wiederinbetriebnahme mehr Geld gekostet hat, als die Lok neu gekostet hat! Dies war auch der Grund, die beiden Prestigeprojekt schnellsten mit dem Erscheinen der E 11 zu verschrotten. Bei der DR ließ man auch die Lüftergitter so wie sie im Original ausgebildet waren! Bei der DB wurden die Anzahl der Lüftergitter verdoppelt. Insgesamt betrachtet war die E 17, genauso wie ihre Vorgänger-Bauart E 21 ein nicht ganz so gelungener Wurf. Auch wurde bei der DB die geplante Modernisierung nur noch teilweise ausgeführt.

  • Michael Bonne

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    Hallo
    Mal eine frage, ich habe mir eine Tillig BR215 074-6 in Ozean blau / Elfenbein zugelegt und möchte gerne wissen ob an der Lok Abgashutzen angebaut waren, wenn ja wie waren die Hutzen angeordnet es gibt am dach viel löcher. eine weitere frage betrift den Kraftstofftank. Tillig hat zwei typen im programm ein mit Druckluftbehälter und einmal Ohne. auf Fotografien in netz ist nicht klar zu erkennen welcher type richtig ist. im anhang zwei bilder zur Lok

    Mit freundliche grüsse
    Michael Bonne

  • Norbert L'habitant

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    Die Kamine bei den S3/6-Loks sind eine Wissenschaft für sich. Die Nachfolgeserien d und e erhielten den Kamin mit Krone – die Serie f wieder den geraden Kamin. Das Modell hat scheinbar weiße Loknummern. Zu dieser Zeit waren aber die Messingschilder üblich.

  • epoche iii

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    Servus,

    mit all euren Beiträgen hier und in eurem Neuheitenteil im EK entsteht ein immer runderes Bild!

    Danke sagt Ludwig

  • sjaak

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    Schönes bekanntes Gebiet aus den Werner-Filmen.