A.C.M.E. Quick-Pick-Wagen WRBumz 139 der DB (H0)

acme-quick-pick-blau-1983

A.C.M.E. 52360 (ozeanblau-beige) und 52361 (rot-beige) –
Die DB setzte im hochwertigen Reiseverkehr kurzzeitig auf Selbstbedienung und ließ zwischen 1975 und 1977 eine Serie Quick-pick-Wagen fertigen. Das Selbstbedienungskonzept konnte sich nicht durchsetzen. So wurden die Wagen ab 1987 in Speisewagen umgebaut.


Die A.C.M.E.-Modelle unterscheiden sich nicht nur in der Beschriftung, sondern auch in vielen weiteren Details. Das Modell des ozeanblau-beige lackierten WRBumz139 mit der Betriebsnummer 51 80 88-75 502 gehörte beim Vorbild zu den ersten zehn Serienwagen, die 1977 in dieser Farbgebung und mit nur einem „Quick-Pick“-Logo ausgeliefert wurden. Er wurde am 20.1.83 untersucht.

acme-quick-pick-rot-1988

Der in den TEE-Farben rot-beige lackierte WRBumz139 mit der Betriebnummer 61 80 88 94-509 und zwei Quick-Pick-Logos pro Seitenwand ist nicht nur eine Farbvariante, sondern hat auch ein geändertes Dach. Trotz der Zulassung für 200 km/h fehlen – vorbildgerecht – noch die Magnetschienenbremsen und Schlingerdämpfer, die erst später nachgerüstet wurden. Er wurde am 4.2.88 untersucht.

Alle Angaben ohne Gewähr – eventuelle Berichtigungen erwünscht.

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Letzte Kommentare

  • Michael Bonne

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    Hallo
    Mal eine frage, ich habe mir eine Tillig BR215 074-6 in Ozean blau / Elfenbein zugelegt und möchte gerne wissen ob an der Lok Abgashutzen angebaut waren, wenn ja wie waren die Hutzen angeordnet es gibt am dach viel löcher. eine weitere frage betrift den Kraftstofftank. Tillig hat zwei typen im programm ein mit Druckluftbehälter und einmal Ohne. auf Fotografien in netz ist nicht klar zu erkennen welcher type richtig ist. im anhang zwei bilder zur Lok

    Mit freundliche grüsse
    Michael Bonne

  • Norbert L'habitant

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    Die Kamine bei den S3/6-Loks sind eine Wissenschaft für sich. Die Nachfolgeserien d und e erhielten den Kamin mit Krone – die Serie f wieder den geraden Kamin. Das Modell hat scheinbar weiße Loknummern. Zu dieser Zeit waren aber die Messingschilder üblich.

  • epoche iii

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    Servus,

    mit all euren Beiträgen hier und in eurem Neuheitenteil im EK entsteht ein immer runderes Bild!

    Danke sagt Ludwig

  • sjaak

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    Schönes bekanntes Gebiet aus den Werner-Filmen.

  • Norbert L'habitant

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    Das Besondere an diesem Wagen sind die vier Lade-/Lüftungsöffnungen je Seite. Das gab es bisher bei keinem Modell dieses Verbandswagens. Diese frühe Form hieß anfangs G Karlsruhe und war für Obst- bzw. Gemüsetransport vorgesehen.
    Fleischmann hat das alte Grundmodell mit einigen Steckteilen aufgehübscht. Alles andere blieb unverändert.