Goggomobil Limousine & Ford FK 1000 (H0)

Wiking 018409 (auch 018401)
Vorbild: Das Goggomobil wurde von 1955 bis 1969 produziert. Im Jahr 1964 wurden die Türscharniere nach vorne verlegt – bis dahin hatte das Goggomobil „Selbstmörder-Türen“ (Scharniere am Mittelholm). Die Wiking-Modelle bilden diese späte Ausführung nach.
Brekina hat abweichend die ältere Version eines Goggomobils nachgebildet.

Wiking 028901
Vorbild:  Mit nur wenigen Modifikationen wurde der Ford FK 1000 bis 1965 gebaut. Ab Mitte der 50er Jahre war er bis ca. 1970 häufig im Straßenbild zu sehen.

Das Wiking-Modell ist als FK 1000 beschriftet – und noch nicht als Transit (ab 1961).

Quellen:

Alle Angaben ohne Gewähr – eventuelle Berichtigungen erwünscht.

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Letzte Kommentare

  • Michael Bonne

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    Hallo
    Mal eine frage, ich habe mir eine Tillig BR215 074-6 in Ozean blau / Elfenbein zugelegt und möchte gerne wissen ob an der Lok Abgashutzen angebaut waren, wenn ja wie waren die Hutzen angeordnet es gibt am dach viel löcher. eine weitere frage betrift den Kraftstofftank. Tillig hat zwei typen im programm ein mit Druckluftbehälter und einmal Ohne. auf Fotografien in netz ist nicht klar zu erkennen welcher type richtig ist. im anhang zwei bilder zur Lok

    Mit freundliche grüsse
    Michael Bonne

  • Norbert L'habitant

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    Die Kamine bei den S3/6-Loks sind eine Wissenschaft für sich. Die Nachfolgeserien d und e erhielten den Kamin mit Krone – die Serie f wieder den geraden Kamin. Das Modell hat scheinbar weiße Loknummern. Zu dieser Zeit waren aber die Messingschilder üblich.

  • epoche iii

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    Servus,

    mit all euren Beiträgen hier und in eurem Neuheitenteil im EK entsteht ein immer runderes Bild!

    Danke sagt Ludwig

  • sjaak

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    Schönes bekanntes Gebiet aus den Werner-Filmen.

  • Norbert L'habitant

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    Das Besondere an diesem Wagen sind die vier Lade-/Lüftungsöffnungen je Seite. Das gab es bisher bei keinem Modell dieses Verbandswagens. Diese frühe Form hieß anfangs G Karlsruhe und war für Obst- bzw. Gemüsetransport vorgesehen.
    Fleischmann hat das alte Grundmodell mit einigen Steckteilen aufgehübscht. Alles andere blieb unverändert.