Hobbytrain/Lemke Heizwagen der DR (N)

Hobbytrain H23903
Die Reichsbahn beschaffte anlässlich der Elektrifizierung der Strecke Stuttgart—München vierachsige Heizwagen: Viele Reisezugwagen besaßen noch keine Elektroheizung und die neuen Elektrolokomotiven besaßen und besitzen keine Dampfkessel.
Das N-Modell des Heizwagen 824-060 Heiz4ü der DR ist laut Anschrift am 30.1.1965 untersucht worden. Das Aussehen und die Beschriftung des Vorbildes werden  sich bis 1970 nicht mehr geändert haben.

Alle Angaben ohne Gewähr – eventuelle Berichtigungen erwünscht.

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1929-30 wurden vier Heizwagen für den besagten Zweck beschafft, die äußerlich den D-Zugwagen der Gruppe 28 entsprachen. Das Modell zeigt die Form der Wagen, die 1942 von der DR in 150 Exemplaren eingesetzt wurden. Sie dienten in Lazarettzügen zur Beheizung. In Mitteldeutschland (DR, Epoche III) wurde bei der Elektrifizierung dieser Wagen dringend benötigt, da die Wagen häufig nur über eine Dampfheizung verfügten.

Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    zu: Lenz BL Bay 06b der DB (0)

    Die DB verfügte 1950 über 51 Wagen. 1962 wurden die letzten Wagen ausgemustert. Die Wagen besaßen zuerst ein Dienstabteil, das später zu einem Abteil für Reisende umgebaut wurde. Es gab auch drei Wagen mit DB-Zeichen auf der Seitenwand. Auf den Vorbildfotos sieht man einen Batteriekasten zwischen den Speichenrädern.

  • Erich Kempf

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    Super, tolles Modell

  • Martin Meyer

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    Bringt doch mal ein Special über die Baureihen 614, 624/634. Der Markt gibt da nicht viel her.

  • Norbert L'habitant

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    Zum L.S.M Speisewagen 3343:
    Wer das Orginal (der 3348) sehen möchte, der hat die Gelegenheit im Cite du Train in Mulhouse (F). Dort wird der Wagen im Zustand der zwanziger Jahre gezeigt.
    Das Modell ist eine vorzügliche Umsetzung für Epoche II-Züge und wurde lange vermisst. An der Ausführung ist nichts auffällig, es fehlt nichts, alles sehr gelungen.

  • Maik W.

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    Der Wagen entstammt nicht der ersten Ausführung, sondern der zweiten Bauserie mit – wie Artitec es nennt – „flach gewölbtem Träger“. Die Wagen der ersten Bauserie fallen sehr deutlich auf, weil über den eingeschweißten Profilen an den Wagenenden weiterhin der Abschluss des ursprünglichen Fischbauchträgers zu sehen ist.