Liliput Baureihe E 44.5 erste Serie der DB (N)

Liliput-N-144_5-19-1978-FZBO

Liliput L162543 – 
Für die steigungsreiche Strecke von Freilassing nach Berchtesgaden stellte die DRG 1934 acht Lokomotiven der Baureihe E 44.5 in Dienst. Zuerst als E 44 102–109 bezeichnet, wurden 1938 die Lokomotiven in E 44 502–509 umgenummert. Es gab zwei Serien: E 44 502–505 mit 1600 kW und E 44 506–509 mit 2200 kW. Alle 144.5 wurden bis 1983 ausgemustert. Der Prototyp E 44 501 wurde sogar bereits 1960 ausgemustert.
 
Das Liliput-Modell der 144 505 wurde am 3.7.75 untersucht. Es ist ein N-Großserienmodell der E 44.5 der ersten Serie, das sich u. a. durch den glatten Außenrahmen, die Spitzenlampen auf den Drehgestellen sowie die Fenster- und Lüfteranordnung der Seitenwände von den Loks der zweiten Serie erheblich unterscheidet.

Alle Angaben ohne Gewähr – eventuelle Berichtigungen erwünscht.

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Letzte Kommentare

  • Michael Bonne

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    Hallo
    Mal eine frage, ich habe mir eine Tillig BR215 074-6 in Ozean blau / Elfenbein zugelegt und möchte gerne wissen ob an der Lok Abgashutzen angebaut waren, wenn ja wie waren die Hutzen angeordnet es gibt am dach viel löcher. eine weitere frage betrift den Kraftstofftank. Tillig hat zwei typen im programm ein mit Druckluftbehälter und einmal Ohne. auf Fotografien in netz ist nicht klar zu erkennen welcher type richtig ist. im anhang zwei bilder zur Lok

    Mit freundliche grüsse
    Michael Bonne

  • Norbert L'habitant

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    Die Kamine bei den S3/6-Loks sind eine Wissenschaft für sich. Die Nachfolgeserien d und e erhielten den Kamin mit Krone – die Serie f wieder den geraden Kamin. Das Modell hat scheinbar weiße Loknummern. Zu dieser Zeit waren aber die Messingschilder üblich.

  • epoche iii

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    Servus,

    mit all euren Beiträgen hier und in eurem Neuheitenteil im EK entsteht ein immer runderes Bild!

    Danke sagt Ludwig

  • sjaak

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    Schönes bekanntes Gebiet aus den Werner-Filmen.

  • Norbert L'habitant

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    Das Besondere an diesem Wagen sind die vier Lade-/Lüftungsöffnungen je Seite. Das gab es bisher bei keinem Modell dieses Verbandswagens. Diese frühe Form hieß anfangs G Karlsruhe und war für Obst- bzw. Gemüsetransport vorgesehen.
    Fleischmann hat das alte Grundmodell mit einigen Steckteilen aufgehübscht. Alles andere blieb unverändert.