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Neue Reisezugwagen der DRG von 1934 bis 1938

In diesem Beitrag finden Sie eine Tabelle der Reisezugwagen, die von der Reichsbahn-Gesellschaft von 1934 bis Ende 1938 beschafft wurden. Nicht enthalten sind die Salonwagen.

BauartStückzahlWagennummern
C4ü-32b216 544 - 16 545
ABC4ü-3350*in 14 141 - 14 204
ABC4ü-33a4in 14 149 - 14 152
AB4ü-341811 573 - 11 590
ABC4ü-34614 190 - 14 192
14 200 - 14 202
BC4ü-342015 501 - 15 520
PwPost4ü-3410100 021 - 100 030
AB4ü-353511 591 - 11 625
ABC4ü-357114 205 - 14 274
BC4ü-353515 521 - 15 555
C4ü-3515016 546 - 16 695
Pw4ü-3520105 537 - 105 556
ABC4ü-3618314 276 - 14 458
BC4ü-3613315 556 - 15 688
C4ü-36831
(5 Wagen folgen noch in 1939)
in 16 692 - 17 360
19 001 - 19 189
Pw4ü-3659105 557 - 105 599
105 601 - 105 616
Pw4ü-36a1105 600
Pw4ü-37209
(43 Wagen folgen
noch in 1939 und 1940)
105 617 - 105 723
105 727 - 105 871
C4ü-36a617 122 - 17 123
17 126 - 17 129
C4i-32c373 313 - 73 315
BC4i-33a22*in 33 388 - 33 471
BC4i-33e3033 436 - 33 467
BC4i-33b333 427 - 33 429
BC4i-33c133 430
BC4i-33d133 431
C4i-33h3273 293 - 73 312
73 316 - 73 327
Pw4i-3314*112 377 - 112 390
BC4i-346033 477 - 33 536
C4i-344273 340 - 73 343
73 372 -73 409
C4i-34a2873 344 - 73 371
BC4i-35a
Heidenau-Altenberg
3233 540 - 33 571
C4i-35a
Heidenau-Altenberg
6473 413 - 73 416
73 467 - 73 526
BC4i-35333 537 - 33 539
C4i-35373 410 - 73 412
C4i-361061*73 417 - 73 466
73 527 - 74 446
74 449 - 74 539
BC4i-37145*33 572 - 33 641
33 642 - 33 716
Ci-3391*98 071
98 074 - 98 163
Ci-33a198 072
BCi-34**7939 012 - 39 081
39 103 - 39 111
BCi-34a2139 082 - 39 102
PwPosti-3450102 503 - 102 552
PwPosti-34a2102 553 - 102 554
BC4i-33f/g533 472 - 33 476
C3i-33d/e/f/g1273 328 - 73 339
Z-36a110 054
Z4-36210 151 - 10 152
Henschel-Wegmann-Zug410 401 - 10 404


* = diese Wagen wurden entweder auch schon vor 1934 oder über 1938 hinaus beschafft. Die tatsächliche Stückzahl bis Ende 1938 ist noch nicht bekannt oder ausgewertet worden.
** = etliche Wagen wurden als Beiwagen zu Triebwagen ausgeliefert

Quellen:

  • Deppmeyer, Joachim: Die Einheits-Personen- und Gepäckwagen der Deutschen Reichsbahn. Bauarten 1932–1937 – Regelspur, Abend, Stuttgart 1988
  • Bisher unveröffentlichte Manuskripte aus „Die deutsche Reisezug- und Güterwagen“, Loseblattwerk, EK-Verlag, Ernst Andreas Weigert (Hrsg.)
  • Eigene Auswertungen

Alle Angaben ohne Gewähr – eventuelle Berichtigungen erwünscht.

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Letzte Kommentare

  • Ronny

    |

    Bewährt haben sich die Loks am Anfang überhaupt nicht. Die Trockentransformatoren machten Ärger, ebenso die Hauptschalter. Besonders störanfällig waren auch die Fahrmotoren, die hier Verwendung fanden. Es gab ständig Steuerkabelbrüche und eben auch Trafo-Überschläge. Es war die letzte Lok jener Zeit, die mit Trockentransformatoren ausgeliefert wurde! Es wurde auch an den Bürsten der Motoren umgebaut, da es immer wieder zu starken Bürstenfeuer kam. Auch gab es im Winter oder bei Regen öfters Überschläge am Hauptschalter. Besonders unzuverlässig sind die bei der DR verbliebenen E 17 123 und 124 zu erwähnen. Deren Wiederinbetriebnahme mehr Geld gekostet hat, als die Lok neu gekostet hat! Dies war auch der Grund, die beiden Prestigeprojekt schnellsten mit dem Erscheinen der E 11 zu verschrotten. Bei der DR ließ man auch die Lüftergitter so wie sie im Original ausgebildet waren! Bei der DB wurden die Anzahl der Lüftergitter verdoppelt. Insgesamt betrachtet war die E 17, genauso wie ihre Vorgänger-Bauart E 21 ein nicht ganz so gelungener Wurf. Auch wurde bei der DB die geplante Modernisierung nur noch teilweise ausgeführt.

  • Michael Bonne

    |

    Hallo
    Mal eine frage, ich habe mir eine Tillig BR215 074-6 in Ozean blau / Elfenbein zugelegt und möchte gerne wissen ob an der Lok Abgashutzen angebaut waren, wenn ja wie waren die Hutzen angeordnet es gibt am dach viel löcher. eine weitere frage betrift den Kraftstofftank. Tillig hat zwei typen im programm ein mit Druckluftbehälter und einmal Ohne. auf Fotografien in netz ist nicht klar zu erkennen welcher type richtig ist. im anhang zwei bilder zur Lok

    Mit freundliche grüsse
    Michael Bonne

  • Norbert L'habitant

    |

    Die Kamine bei den S3/6-Loks sind eine Wissenschaft für sich. Die Nachfolgeserien d und e erhielten den Kamin mit Krone – die Serie f wieder den geraden Kamin. Das Modell hat scheinbar weiße Loknummern. Zu dieser Zeit waren aber die Messingschilder üblich.

  • epoche iii

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    Servus,

    mit all euren Beiträgen hier und in eurem Neuheitenteil im EK entsteht ein immer runderes Bild!

    Danke sagt Ludwig

  • sjaak

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    Schönes bekanntes Gebiet aus den Werner-Filmen.