Piko 118 131 der DR (H0)

Piki-118131-52570

Piko 52570 –
Auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1965 präsentierte der Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) stolz die V 200 1001 mit neuartigen Stirnfronten aus glasfaserverstärktem Polyester. Das Institut für Schienenfahrzeuge (IfS) und das Zentralinstitut für industrielle Formgebung hatten diese neue Form der Stirnfonten mit dem Ziel einer blendfreien Frontscheibengestaltung entwickelt. Die Lok wurde später als V 180 059 von der DR übernommen. Ein Jahr später stellte LKM mit der V 200 117 erneut eine Diesellok mit GfK-Fronten vor. Sie gelangte anschließend als V 180 131 (ab 1970: 118 131, ausgemustert 1989) in den Bestand der DR.

Das Piko-Modell der 118 131 wurde am 26.7.84 untersucht.

Alle Angaben ohne Gewähr – eventuelle Berichtigungen erwünscht.

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Letzte Kommentare

  • Michael Bonne

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    Hallo
    Mal eine frage, ich habe mir eine Tillig BR215 074-6 in Ozean blau / Elfenbein zugelegt und möchte gerne wissen ob an der Lok Abgashutzen angebaut waren, wenn ja wie waren die Hutzen angeordnet es gibt am dach viel löcher. eine weitere frage betrift den Kraftstofftank. Tillig hat zwei typen im programm ein mit Druckluftbehälter und einmal Ohne. auf Fotografien in netz ist nicht klar zu erkennen welcher type richtig ist. im anhang zwei bilder zur Lok

    Mit freundliche grüsse
    Michael Bonne

  • Norbert L'habitant

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    Die Kamine bei den S3/6-Loks sind eine Wissenschaft für sich. Die Nachfolgeserien d und e erhielten den Kamin mit Krone – die Serie f wieder den geraden Kamin. Das Modell hat scheinbar weiße Loknummern. Zu dieser Zeit waren aber die Messingschilder üblich.

  • epoche iii

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    Servus,

    mit all euren Beiträgen hier und in eurem Neuheitenteil im EK entsteht ein immer runderes Bild!

    Danke sagt Ludwig

  • sjaak

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    Schönes bekanntes Gebiet aus den Werner-Filmen.

  • Norbert L'habitant

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    Das Besondere an diesem Wagen sind die vier Lade-/Lüftungsöffnungen je Seite. Das gab es bisher bei keinem Modell dieses Verbandswagens. Diese frühe Form hieß anfangs G Karlsruhe und war für Obst- bzw. Gemüsetransport vorgesehen.
    Fleischmann hat das alte Grundmodell mit einigen Steckteilen aufgehübscht. Alles andere blieb unverändert.