Piko Baureihe 220 der DB (H0)

Pico-BR220 Piko 59706 – Die Deutsche Bundesbahn beschaffte nach den 5 Vorserienlokomotiven von 1956 bis 1959 ingseamt 81 Exemplare der schweren Diesellokomotive. Es gibt leichte Bauartunterschiede, am offensichtlichsten sind die verschiedenen V-Formen der Stirn: das flachere V der MaK-Loks und das spitzere V der Loks von Krauss-Maffei. Die späte Bauserie V 200 056-086 besaß bereits ab Werk an den Seiten statt des erhabenen Bundesbahn-Schriftzugs nur den DB-Keks. Bei dieser Serie kamen auch etwas vergrößerte Fronttüren zum Einbau, die nun links anschlagend waren. Im Laufe der Jahre verloren die Maschinen ihre Aluminium-Zierleisten, die durch aufgemalte Zierlinien ersetzt wurden. Das Piko-Modell der 220 065 aus der späten Serie V 200 056-086 mit aufgemalten Zierlinien wurde am 17.12.79 untersucht. Alle Angaben ohne Gewähr – eventuelle Berichtigungen erwünscht.

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Letzte Kommentare

  • Michael Bonne

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    Hallo
    Mal eine frage, ich habe mir eine Tillig BR215 074-6 in Ozean blau / Elfenbein zugelegt und möchte gerne wissen ob an der Lok Abgashutzen angebaut waren, wenn ja wie waren die Hutzen angeordnet es gibt am dach viel löcher. eine weitere frage betrift den Kraftstofftank. Tillig hat zwei typen im programm ein mit Druckluftbehälter und einmal Ohne. auf Fotografien in netz ist nicht klar zu erkennen welcher type richtig ist. im anhang zwei bilder zur Lok

    Mit freundliche grüsse
    Michael Bonne

  • Norbert L'habitant

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    Die Kamine bei den S3/6-Loks sind eine Wissenschaft für sich. Die Nachfolgeserien d und e erhielten den Kamin mit Krone – die Serie f wieder den geraden Kamin. Das Modell hat scheinbar weiße Loknummern. Zu dieser Zeit waren aber die Messingschilder üblich.

  • epoche iii

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    Servus,

    mit all euren Beiträgen hier und in eurem Neuheitenteil im EK entsteht ein immer runderes Bild!

    Danke sagt Ludwig

  • sjaak

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    Schönes bekanntes Gebiet aus den Werner-Filmen.

  • Norbert L'habitant

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    Das Besondere an diesem Wagen sind die vier Lade-/Lüftungsöffnungen je Seite. Das gab es bisher bei keinem Modell dieses Verbandswagens. Diese frühe Form hieß anfangs G Karlsruhe und war für Obst- bzw. Gemüsetransport vorgesehen.
    Fleischmann hat das alte Grundmodell mit einigen Steckteilen aufgehübscht. Alles andere blieb unverändert.