Roco Baureihe 111 der DR (TT)

Roco 36306 –
Ab 1981 beschaffte die Deutsche Reichsbahn bis 1983 insgesamt 37 Rangierlokomotiven der Baureihe 111. Die Hauptunterschiede zur Streckenlok der Reihe 110: keine Zugheizanlage, dafür ein Ballastgewicht, geänderte Getriebeübersetzung für niedrigere Geschwindigkeiten und höhere Zugkraft, Rangiererbühnen. 1992 erfolgte die Umzeichnung der noch verbliebenen Loks in  die Baureihe 293. Bis 1993 war der Umbau aller Loks zur Baureihe 298.3 abgeschlossen.

Das Roco-Modell der 111 027 wurde am 21.4.83 abgenommen.

Alle Angaben ohne Gewähr – eventuelle Berichtigungen erwünscht.

Tags:

Trackback von deiner Website.

0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Letzte Kommentare

  • Michael Bonne

    |

    Hallo
    Mal eine frage, ich habe mir eine Tillig BR215 074-6 in Ozean blau / Elfenbein zugelegt und möchte gerne wissen ob an der Lok Abgashutzen angebaut waren, wenn ja wie waren die Hutzen angeordnet es gibt am dach viel löcher. eine weitere frage betrift den Kraftstofftank. Tillig hat zwei typen im programm ein mit Druckluftbehälter und einmal Ohne. auf Fotografien in netz ist nicht klar zu erkennen welcher type richtig ist. im anhang zwei bilder zur Lok

    Mit freundliche grüsse
    Michael Bonne

  • Norbert L'habitant

    |

    Die Kamine bei den S3/6-Loks sind eine Wissenschaft für sich. Die Nachfolgeserien d und e erhielten den Kamin mit Krone – die Serie f wieder den geraden Kamin. Das Modell hat scheinbar weiße Loknummern. Zu dieser Zeit waren aber die Messingschilder üblich.

  • epoche iii

    |

    Servus,

    mit all euren Beiträgen hier und in eurem Neuheitenteil im EK entsteht ein immer runderes Bild!

    Danke sagt Ludwig

  • sjaak

    |

    Schönes bekanntes Gebiet aus den Werner-Filmen.

  • Norbert L'habitant

    |

    Das Besondere an diesem Wagen sind die vier Lade-/Lüftungsöffnungen je Seite. Das gab es bisher bei keinem Modell dieses Verbandswagens. Diese frühe Form hieß anfangs G Karlsruhe und war für Obst- bzw. Gemüsetransport vorgesehen.
    Fleischmann hat das alte Grundmodell mit einigen Steckteilen aufgehübscht. Alles andere blieb unverändert.