Roco Baureihe E 44 der DRG (H0)

e44-roco-drg-1933

Roco 72542
Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft beschaffte ab 1932 die Elelektrolokomotiven der Baureihe E 44 bis in den Krieg hinein. Auch nach dem 2. Weltkrieg wurden noch Exemplare dieser Baureihe für die Bundesbahn fertiggestellt.
 
Das Roco-Modell der E 44 039 wurde am 4.6.35  hauptuntersucht. Die Beschriftungsausführung der 1935 gelieferten Lok entspricht jedoch unserem Eisenbahnjahr 1933.

Die Baureihe E 44Als Vorbildlektüre empfehlen wir das EK-Baureihenbuch „Die Baureihe E 44“ von Brian Rampp. Das Buch ist im EKshop unter der Bestellnummer 206 erhältlich.

 

Alle Angaben ohne Gewähr – eventuelle Berichtigungen erwünscht.

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epoche iii
9 Jahre zuvor

Servus,

mit all euren Beiträgen hier und in eurem Neuheitenteil im EK entsteht ein immer runderes Bild!

Danke sagt Ludwig

Letzte Kommentare

  • Michael Bonne

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    Hallo
    Mal eine frage, ich habe mir eine Tillig BR215 074-6 in Ozean blau / Elfenbein zugelegt und möchte gerne wissen ob an der Lok Abgashutzen angebaut waren, wenn ja wie waren die Hutzen angeordnet es gibt am dach viel löcher. eine weitere frage betrift den Kraftstofftank. Tillig hat zwei typen im programm ein mit Druckluftbehälter und einmal Ohne. auf Fotografien in netz ist nicht klar zu erkennen welcher type richtig ist. im anhang zwei bilder zur Lok

    Mit freundliche grüsse
    Michael Bonne

  • Norbert L'habitant

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    Die Kamine bei den S3/6-Loks sind eine Wissenschaft für sich. Die Nachfolgeserien d und e erhielten den Kamin mit Krone – die Serie f wieder den geraden Kamin. Das Modell hat scheinbar weiße Loknummern. Zu dieser Zeit waren aber die Messingschilder üblich.

  • epoche iii

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    Servus,

    mit all euren Beiträgen hier und in eurem Neuheitenteil im EK entsteht ein immer runderes Bild!

    Danke sagt Ludwig

  • sjaak

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    Schönes bekanntes Gebiet aus den Werner-Filmen.

  • Norbert L'habitant

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    Das Besondere an diesem Wagen sind die vier Lade-/Lüftungsöffnungen je Seite. Das gab es bisher bei keinem Modell dieses Verbandswagens. Diese frühe Form hieß anfangs G Karlsruhe und war für Obst- bzw. Gemüsetransport vorgesehen.
    Fleischmann hat das alte Grundmodell mit einigen Steckteilen aufgehübscht. Alles andere blieb unverändert.