Tillig G 09 (H0)

Tillig 76525
Die Güterwagen der Bauart G 09 wurden von den Amerikanern im 2. Weltkrieg in den Staaten als „Bausatz“ gefertigt und in England zusammengesetzt. Sie entsprachen dem schmalen britischen Lichtraumprofil und dienten nach der Invasion den US-Truppen. Die DB übernahm etliche Wagen und musterte sie bis 1963 aus.
Das Tillig-Modell des G 09 ist nicht mehr als Fahrzeug der Brit.-US-Zone bezeichnet, sondern schon als DB-Fahrzeug mit der Wagennummer 167 625. Das Untersuchsdatum nennt das Jahr 1955.

Alle Angaben ohne Gewähr – eventuelle Berichtigungen erwünscht.

Tags:

Trackback von deiner Website.

1 Kommentar
Inline Feedbacks
View all comments
10 Jahre zuvor

Das Tillig-Modell des G 09 entspricht leider NICHT dem britischen Lichtraumprofil, denn der Wagenkasten ist viel zu breit. Es bleibt nur die Hoffnung, dass Roco das erheblich besser gelungene Modell von Klein Modellbahn neu auflegt.

Letzte Kommentare

  • Michael Bonne

    |

    Hallo
    Mal eine frage, ich habe mir eine Tillig BR215 074-6 in Ozean blau / Elfenbein zugelegt und möchte gerne wissen ob an der Lok Abgashutzen angebaut waren, wenn ja wie waren die Hutzen angeordnet es gibt am dach viel löcher. eine weitere frage betrift den Kraftstofftank. Tillig hat zwei typen im programm ein mit Druckluftbehälter und einmal Ohne. auf Fotografien in netz ist nicht klar zu erkennen welcher type richtig ist. im anhang zwei bilder zur Lok

    Mit freundliche grüsse
    Michael Bonne

  • Norbert L'habitant

    |

    Die Kamine bei den S3/6-Loks sind eine Wissenschaft für sich. Die Nachfolgeserien d und e erhielten den Kamin mit Krone – die Serie f wieder den geraden Kamin. Das Modell hat scheinbar weiße Loknummern. Zu dieser Zeit waren aber die Messingschilder üblich.

  • epoche iii

    |

    Servus,

    mit all euren Beiträgen hier und in eurem Neuheitenteil im EK entsteht ein immer runderes Bild!

    Danke sagt Ludwig

  • sjaak

    |

    Schönes bekanntes Gebiet aus den Werner-Filmen.

  • Norbert L'habitant

    |

    Das Besondere an diesem Wagen sind die vier Lade-/Lüftungsöffnungen je Seite. Das gab es bisher bei keinem Modell dieses Verbandswagens. Diese frühe Form hieß anfangs G Karlsruhe und war für Obst- bzw. Gemüsetransport vorgesehen.
    Fleischmann hat das alte Grundmodell mit einigen Steckteilen aufgehübscht. Alles andere blieb unverändert.