L.S.Models D 311 „Wörthersee“ (H0)

woerthersee

L.S.Models 46138, 46139, 46140, 46141 und 46146 
In den 70er Jahren setzte die DB in D-Zügen die Baugruppen 53 und 63 gemischt in ihren Zügen ein, so auch im D 311 „Wörthersee“ Frankfurt/M—Klagenfurt. 
Die Modelle sind folgendermaßen beschriftet:

Gattung Betriebsnummer Untersuchungsdatum Zuglaufschild Wagen Bestellnr.
BDüms 272 82-40077 15.1.71 Frankfurt/M—
Klagenfurt
246 Set 1
46138
Büm 234 22-41141 9.5.70 Frankfurt/M—
Klagenfurt
243 Set 1
46138
ABüm 223 31-40201 24.11.70 Frankfurt/M—
Salzburg
25 Set 2
46139
ARüm 216 84-43007 9.6.70 Frankfurt/M—
Klagenfurt
245 Set 2
46139
Büm 234 22-41254 24.5.70 Frankfurt/M—
Salzburg
247 Set 2
46139
Aüm 202 10-40153 16.9.71 Frankfurt/M—
Klagenfurt
244 Set 3
46140
Büm 232 22-40427 3.5.71 Frankfurt/M—
Salzburg
248 Set 3
46140
Büm 232 22-40331 21.2.71 Frankfurt/M—
Klagenfurt
241 46141
Büm 234 22-41148 30.5.71 Frankfurt/M—
Klagenfurt
242 46146

Im Eisenbahn-Kurier 2/2013 finden Sie eine ausführliche Beschreibung der Zuggarnitur.

Alle Angaben ohne Gewähr – eventuelle Berichtigungen erwünscht.

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Letzte Kommentare

  • Ronny

    |

    Bewährt haben sich die Loks am Anfang überhaupt nicht. Die Trockentransformatoren machten Ärger, ebenso die Hauptschalter. Besonders störanfällig waren auch die Fahrmotoren, die hier Verwendung fanden. Es gab ständig Steuerkabelbrüche und eben auch Trafo-Überschläge. Es war die letzte Lok jener Zeit, die mit Trockentransformatoren ausgeliefert wurde! Es wurde auch an den Bürsten der Motoren umgebaut, da es immer wieder zu starken Bürstenfeuer kam. Auch gab es im Winter oder bei Regen öfters Überschläge am Hauptschalter. Besonders unzuverlässig sind die bei der DR verbliebenen E 17 123 und 124 zu erwähnen. Deren Wiederinbetriebnahme mehr Geld gekostet hat, als die Lok neu gekostet hat! Dies war auch der Grund, die beiden Prestigeprojekt schnellsten mit dem Erscheinen der E 11 zu verschrotten. Bei der DR ließ man auch die Lüftergitter so wie sie im Original ausgebildet waren! Bei der DB wurden die Anzahl der Lüftergitter verdoppelt. Insgesamt betrachtet war die E 17, genauso wie ihre Vorgänger-Bauart E 21 ein nicht ganz so gelungener Wurf. Auch wurde bei der DB die geplante Modernisierung nur noch teilweise ausgeführt.

  • Michael Bonne

    |

    Hallo
    Mal eine frage, ich habe mir eine Tillig BR215 074-6 in Ozean blau / Elfenbein zugelegt und möchte gerne wissen ob an der Lok Abgashutzen angebaut waren, wenn ja wie waren die Hutzen angeordnet es gibt am dach viel löcher. eine weitere frage betrift den Kraftstofftank. Tillig hat zwei typen im programm ein mit Druckluftbehälter und einmal Ohne. auf Fotografien in netz ist nicht klar zu erkennen welcher type richtig ist. im anhang zwei bilder zur Lok

    Mit freundliche grüsse
    Michael Bonne

  • Norbert L'habitant

    |

    Die Kamine bei den S3/6-Loks sind eine Wissenschaft für sich. Die Nachfolgeserien d und e erhielten den Kamin mit Krone – die Serie f wieder den geraden Kamin. Das Modell hat scheinbar weiße Loknummern. Zu dieser Zeit waren aber die Messingschilder üblich.

  • epoche iii

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    Servus,

    mit all euren Beiträgen hier und in eurem Neuheitenteil im EK entsteht ein immer runderes Bild!

    Danke sagt Ludwig

  • sjaak

    |

    Schönes bekanntes Gebiet aus den Werner-Filmen.