Beiträge mit Tag ‘Stalen D’

Artitec Gepäckwagen „Stalen DV“ der NS (H0)

Artitec 20.293.01 –
Neben den 40 viertürigen Gepäckwagen vom Typ „Stalen DIV“ mit 18,6 m Länge beschaffte die NS Anfang der dreißiger Jahre auch fünf Gepäckwagen „Stalen DV“ mit sechs Ladetüren und einer Länge von 21,6 m für den internationalen Verkehr. Diese kamen täglich mit dem „Holland-Skandinavien-Express“ oder mit den Schnellzügen von Holland nach Italien durch Deutschland.

Niederländische Personenwagen für den internationalen Verkehr besitzen übrigens in Epoche III vierstellige Wagennummern, die mit „7“ beginnen.

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Artitec Gepäckwagen Stalen D IV (H0)

artitec-stalenD-NS-1968

Artitec 20.246.01
Die NS verfügten in Epoche III und IV über zwei verschiedene stählerne Gepäckwagen für den internationalen Verkehr: den kurzen viertürigen D IV und den sechstürigen D V.
Die Vorbildwagen wurden nicht nur in den Niederlanden, sondern auch in Deutschland und in vielen an­deren europäischen Ländern über einen großen Zeitraum planmäßig eingesetzt. Für deutsche Modellbahner besonders interessant ist unter anderem der dunkelblaue Stalen D mit grauem Dach in Epoche IV mit der Betriebsnummer NS 51 84 95-40 012, der sogar als Stationierungsanschrift „Hei­matbahnhof Hamburg-Altona“ trägt.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    Wenn ich das richtig sehe, hat LENZ diesen Wagen nur in Epoche III (DB/DR). Der Wagenkasten entspricht eher zwanziger Jahre. Die Aborttür ist verschlossen, das Dach unverändert usw. 1958 war häufig das Oberlichtfenster verblecht, manchmal auch die Bremserhaustür. Der DB-Keks war wohl eher selten angebracht. Viele Modellnachbildungen haben das veränderte Dach nicht nachgebildet weil man das Modell durch alle Epochen/Bahnverwaltungen ziehen will. Diese Wagen gab es ja in verschiedensten Zuständen beim Vorbild. Da muß der Modellbahner selber Hand anlegen.

  • EBJ-System-Administrator

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    1/5 erscheint uns noch zu hoch gegriffen, wahrscheinlich sind es weniger als 1/10.

  • Martin Schottler

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    Im Normalfall waren die Oberlichter der Wagen bereits seit Mitte der 50er Jahre verschlossen, und zwar auch dann, wenn das Bremserhaus noch erhalten wurde. Normalerweise war das Bremserhaus aber 1958 bereits abgebaut. Der abgebildete Bauzustand entspricht daher also eher den 30er als den 50er Jahren. Ein Fauxpas, den praktisch alle Hersteller bislang begangen haben, Lenz ist hier nur der letzte in einer sehr langen Reihe. Ich beziehe mich hier auf Artikel im eisenbahn magazin 9/2001und Hp1 No 20 (aus der Willy Kosak Ära), und zwar auf die dort vorgestellten Vorbildfotos, ebenso wie auf Gottwaldt / Bundesbahn ALbum (Motorbuch Verlag). Züge im Betrieb haben seit 1955 auf 5 Wagen max. 1 in diesem oder ähnlichen Bauzustand geführt. Bitte selbst nachsehen.

  • Norbert L'habitant

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    zu: Lenz BL Bay 06b der DB (0)

    Die DB verfügte 1950 über 51 Wagen. 1962 wurden die letzten Wagen ausgemustert. Die Wagen besaßen zuerst ein Dienstabteil, das später zu einem Abteil für Reisende umgebaut wurde. Es gab auch drei Wagen mit DB-Zeichen auf der Seitenwand. Auf den Vorbildfotos sieht man einen Batteriekasten zwischen den Speichenrädern.

  • Erich Kempf

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    Super, tolles Modell