Liliput Baureihe ETA 180 der DB (H0)

Liliput L133502 –
Die DB übernahm von der Reichsbahn etliche von Preußen beschaffte Akkutriebwagen und reihte sie als ETA 178 und 180 ein. Durch Modernisierungsmaßnahmen entstanden daraus teilweise ETA 177. Die ETA 180 konnten als einzige ETA-Bauart bei der DB wegen ihrer Schaltwalzensteuerung nicht durch Steuerwagen geführt werden. 1958 waren noch wenige ETA 180 in Betrieb.

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Liliput ETA 178 051 der DB (H0)

Liliput-ETA178051 Liliput L133512 – Die Preußische Staatseisenbahnen beschafften 1913 und 1914 auch dreiteilige Speichertriebwagen. Bei diesen Triebwagen erfolgte der Antrieb auf die beiden Achsen des Mittelwagens. Mit kurzem Mittelwagen wurden zwei Garnituren beschafft, mit langem Mittelteil wurden sechs Garnituren beschafft. Nur eine kurze Mittelwagen-Garnitur gelangte noch zur DB.

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Hobbytrain Baureihe VT 36.5 und VS 145 der DB (H0)

hobbytrain-vt36-6-1958

Hobbytrain H303800 –
Ab 1936 wurden nicht nur für den Nebenbahnverkehr 50 Exemplare dieser Triebwagenserie mit den Nummern VT 137 241-270 und VT 137 442-461 gebaut, die in ganz Deutschland zu finden waren und bei der DR bis in die siebziger Jahre fuhren. Für den Betrieb mit Steuerwagen waren Übergänge an den Stirnseiten vorhanden.  Bei der DB erhielten die Triebwagen die Bezeichnung VT 36.5.

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Hobbytrain Baureihe VT 36.5 mit VS 145 der DB (N)

hobbytrain-vt36-5-n

Hobbytrain H2681 (DB) –
Ab 1936 wurden nicht nur für den Nebenbahnverkehr 50 Exemplare dieser Triebwagenserie mit den Nummern VT 137 241-270 und VT 137 442-461 gebaut, die in ganz Deutschland zu finden waren und bei der DR bis in die siebziger Jahre fuhren. Für den Betrieb mit Steuerwagen waren Übergänge an den Stirnseiten vorhanden.  Bei der DB erhielten die Triebwagen die Bezeichnung VT 36.5.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    Die alten F-Wagen der FS hatten einen Achsstand von 4,5 m und eine Bretterverkleidung. Diese beiden Wagen stammen aus dem Jahr 1920. Von 1937 ist der Ganzmetallwagen, der dann den größeren Achsstand aufweist.

  • Klaus Hör

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    Und jetzt fehlt noch der ISG-WR-Speisewagen aus dem DB-Schürzenwagen-Rheingold der frühen 50er! Das ist seit vielen Jahren eine Angebotslücke. Besteht eine Chance auf Verwirklichung?
    Meine Preiserlein warten dringend auf diesen Speisewagen!

  • Karl Werner

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    Mit Abstand die schönste Diesellok der DB. Bei allen meinen Anlagen musste immer eine V 200 dabei sein, es ist meine Lieblingslok. Sschade, dass ich nicht so viel Geld habe, um mir eine ECHTE V 200 zu kaufen. Das ist mein Traum und ich hoffe immer das er noch in Erfüllung geht.

  • Klaus Kosack

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    Kommentar zum Beitrag Norbert L’habitant:
    Der Städtenamen war nicht (immer) Sitz einer Reichsbahndirektion, sondern der Name eines Gattungsbezirks. Von der Verbands-Bauart A10 wurden rd. 200.000 Wagen von 1913 bis 1928 gebaut, etwa 1/3 der Wagen hatten ab Werk eine Handbremse, erkennbar am Bremserhaus. Nach 1920 wurden Wagen mit durchgehender Druckluftbremse geliefert bzw. umgebaut. 1969 wurden die letzten Om 12 (E 016) ausgemustert.

  • Norbert L'habitant

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    Mit dieser Stückzahl ist dieser Güterwagen der meistgebaute aller Zeiten. Da es so viele gab, wurden zwei Direktionsbezirke belegt: Essen bzw. Breslau. Zuerst ohne Bremse beschafft, kam ab ca. 1920 die Kkg zum Zuge.