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„Ganzstahlbauart Bauart 1926“ – die nächste Generation von Einheits-Schnellzugwagen der DRG

Mit der Lieferung der 172 neugebauten „Hechtwagen“ war der Fahrzeugbedarf der ab dem 30. August 1924 als Aktiengesellschaft geführten „Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft“ noch nicht gedeckt, die Reparationszahlungen an die Siegermächte des Ersten Weltkriegs ließen vorerst jedoch keinen Spielraum für weitere Beschaffungen. Erst 1926 konnten wieder neue D-Zug-Wagen beschafft werden.

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„Hechtwagen“ – die ersten Einheits-Schnellzugwagen der Deutschen Reichseisenbahnen

Die am 1. April 1920 gegründete Deutsche Reichseisenbahnen erbte von den verschiedenen Länderbahnen, aus denen sie hervorgegangen war, eine Vielzahl von Reisezugwagen verschiedenster Bauarten. Diese während des Ersten Weltkriegs meist vernachlässigten Wagen waren in einem schlechten Zustand, die Abgabe vieler Wagen modernster Bauart an die Siegermächte sorgte für einen weiteren Aderlass. Diesem begegneten die Deutsche Reichseisenbahnen mit der Weiterbeschaffung von bewährten Länderbahn-Reisezugwagen. Gleichzeitig wurde aber auch mit der Entwicklung neuer Einheitsbauarten nach modernen Gesichtspunkten begonnen.

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GTU – Niederländische Wagen für den Kohlentransport

Die niederländische Eisenbahnen (NS – Nederlandse Spoorwegen) begannen noch im Jahr ihrer Gründung 1938 mit der Beschaffung neuer zweiachsiger offener Güterwagen für den Kohlentransport. Diese waren für die Versorgung des Landes zu jener Zeit von immenser Bedeutung – rund 50 % aller Güterzüge der NS dienten ausschließlich dem Transport von Kohlen, die hauptsächlich im limburgischen Kohlenrevier rund um Heerlen gewonnen wurden.

foto-GTU-2Mehrere von Werkspoor gebaute ungebremste, mit Gleitlagern und Korbpuffern ausgestattete O-Wagen vom Typ GTM – vorne der Wagen 61760 – stehen 1938 zur Übergabe an die NS bereit.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    zu: Lenz BL Bay 06b der DB (0)

    Die DB verfügte 1950 über 51 Wagen. 1962 wurden die letzten Wagen ausgemustert. Die Wagen besaßen zuerst ein Dienstabteil, das später zu einem Abteil für Reisende umgebaut wurde. Es gab auch drei Wagen mit DB-Zeichen auf der Seitenwand. Auf den Vorbildfotos sieht man einen Batteriekasten zwischen den Speichenrädern.

  • Erich Kempf

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    Super, tolles Modell

  • Martin Meyer

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    Bringt doch mal ein Special über die Baureihen 614, 624/634. Der Markt gibt da nicht viel her.

  • Norbert L'habitant

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    Zum L.S.M Speisewagen 3343:
    Wer das Orginal (der 3348) sehen möchte, der hat die Gelegenheit im Cite du Train in Mulhouse (F). Dort wird der Wagen im Zustand der zwanziger Jahre gezeigt.
    Das Modell ist eine vorzügliche Umsetzung für Epoche II-Züge und wurde lange vermisst. An der Ausführung ist nichts auffällig, es fehlt nichts, alles sehr gelungen.

  • Maik W.

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    Der Wagen entstammt nicht der ersten Ausführung, sondern der zweiten Bauserie mit – wie Artitec es nennt – „flach gewölbtem Träger“. Die Wagen der ersten Bauserie fallen sehr deutlich auf, weil über den eingeschweißten Profilen an den Wagenenden weiterhin der Abschluss des ursprünglichen Fischbauchträgers zu sehen ist.