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Fleischmann 169 005 der DB 1978 (H0)

Fleischmann 430005 –
Die LAG beschaffte im Jahre 1930 die Nr. 5 von Maffei und SSW für die Beförderung schwerer Güterzüge. Im AW München-Freimann wurde die E 69 05  1953 als erste Lok der Baureihe auf 15 kV umgebaut und kehrte 1954 auf die mittlerweile umgestellte Hausstrecke zurück. Dort verkehrte sie bis zur Ausmusterung im Jahr 1981. Die 169 005 ist betriebsfähig erhalten geblieben.

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Arnold ölgefeuerte Baureihe 95 der DR (N)

Arnold HN2186 –
Die Baureihe 95 wurde in einer Stückzahl vo 45 Exemplaren von 1922 bis 1924 von den Reichseisenbahnen in Betrieb genommen. Sie wurde noch von der preußischen Staatsbahn entwickelt und wird deswegen auch als preußische T 20 bezeichnet. Bei der DB wurden die letzten Lokomotiven bis Ende April 1958 ausgemustert. Den bei der DR verbliebenen Lok, die teilweise mit Ölfeuerung ausgerüstet wurden, war ein wesentlich längerer Einsatz vergönnt.

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Brekina DAF 600 (H0)

Brekina 27702 –

Der DAF 600 wurde von den DAF in Eindhoven von 1959 bis 1963 hergestellt. Das 90 km/h schnelle Auto besaß ein Getriebe in der Hinterachse, der Motor befand sich vorn. Der DAF 600 wurde mit einer Fliehkraftkupplung mit einer stufenlosen, mit Keilriemen betriebenen Automatik – Variomatic genannt – hergestellt. Wegen des Wendegetriebes fuhren Wagen  genauso schnell rückwärts wie vorwärts.

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Brawa Behelfsgepäckwagen MDyg986 mit Bretterwänden der DB (H0)

Brawa 46254 –
Anfang und Mitte der fünfziger Jahre verwertete die DB Behelfspersonenwagen, indem sie jeweils zwei Wagen zu einem vierachsigen Express- und Gepäckwagen zusammenfügte. Die erste Serie der Behelfspackwagen wurde als MPwi-50 in Betrieb gestellt, die zweite Serie mit Gummiwülsten als MPw4yg-57. Später wurden die Wagen teilweise umgehend modernisiert: neue Wände, Fenster und Türen sind die offensichtlichsten Merkmale.

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Letzte Kommentare

  • Norbert L'habitant

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    zu: Lenz BL Bay 06b der DB (0)

    Die DB verfügte 1950 über 51 Wagen. 1962 wurden die letzten Wagen ausgemustert. Die Wagen besaßen zuerst ein Dienstabteil, das später zu einem Abteil für Reisende umgebaut wurde. Es gab auch drei Wagen mit DB-Zeichen auf der Seitenwand. Auf den Vorbildfotos sieht man einen Batteriekasten zwischen den Speichenrädern.

  • Erich Kempf

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    Super, tolles Modell

  • Martin Meyer

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    Bringt doch mal ein Special über die Baureihen 614, 624/634. Der Markt gibt da nicht viel her.

  • Norbert L'habitant

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    Zum L.S.M Speisewagen 3343:
    Wer das Orginal (der 3348) sehen möchte, der hat die Gelegenheit im Cite du Train in Mulhouse (F). Dort wird der Wagen im Zustand der zwanziger Jahre gezeigt.
    Das Modell ist eine vorzügliche Umsetzung für Epoche II-Züge und wurde lange vermisst. An der Ausführung ist nichts auffällig, es fehlt nichts, alles sehr gelungen.

  • Maik W.

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    Der Wagen entstammt nicht der ersten Ausführung, sondern der zweiten Bauserie mit – wie Artitec es nennt – „flach gewölbtem Träger“. Die Wagen der ersten Bauserie fallen sehr deutlich auf, weil über den eingeschweißten Profilen an den Wagenenden weiterhin der Abschluss des ursprünglichen Fischbauchträgers zu sehen ist.