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Märklin Baureihe 45 mit Altbaukessel der DB (H0)

Märklin 37454 –
Die Deutsche Reichsbahn beschaffte ab 1940 nach zwei Vorauslokomotiven noch 26 Serienmaschinen, bevor der Bau von Kriegslokomotiven bervorzugt wurde. Schnell auftretende Kesselschäden machten die Herabsetzung des Kesselüberdrucks auf 16 bar notwendig. Ab 1950 wurden darum einige Loks der DB mit einem Stehkessel mit Verbrennungskammer (darunter die 45 022) und einem mechanischen Rostbeschicker ausgestattet. Fünf Loks erhielten einen Neubaukessel.

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Rivarossi OSShD-Typ B-Wagen für „Tourex“ der DR (H0)

Rivarossi HR4233 Vierwagenset–
Die Eisenbahnen der OSShD bezeichneten ihre Einheitswagen mit den Buchstaben A (26.400 mm LüP) und B (24.500 mm LüP). Der (westliche) Internationale Eisenbahn­verband UIC verfolgte ähnliche Vereinheitlichungsbestrebungen mit dem 26,4 m langen Typ X und dem 24,5 m langen Typ Y. Ab 1962 wurde in der DDR mit der Entwicklung neuer Reisezug­wagen mit Seitengang begonnen.

Mit den neuen Reisezugwagen der Gattung B4ge-62 – gebaut vom damaligen VEB Waggonbau Bautzen – entstanden die erstee Fahrzeuge einer neuen großen Wagenfamilie, die sich über Schnellzugwagen aller Wagenklassen, Liegewagen, Schlafwagen und Salonwagen für die DR erstreckte. Die Wagen des OSShD-Typs B entsprachen annähernd dem UIC-Typ Y und waren so gebaut, dass sie auf die russische Breitspur von 1.524 mm übergehen konnten. Die ab 1966 gebauten DR-Wagen vom Typ „Y“ wurden noch stärker an die UIC-Normen angepasst. 1969 modifizierte Bautzen den „Y-Wagen“ zum Typ „Y/B 70“. Äußerlich unterscheiden sich beide Typen u. a. durch ihre minimal eingezogene Kopfform von den „B-Wagen“.

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A.C.M.E. Spitzdachgüterwagen Tipo FF der FS (H0)

A.C.M.E. 40245 –
Der gedeckte italienische Güterwagen Typ FF der Bauart von 1937 mit 8,5 m Achsstand wurde in verschiedenen Varianten beschafft. Am auffälligsten: eine Bauform mit 8 und mit 20 niedrigen Klappen. Diese Wagen sind jahrzehntelang europaweit in Lebensmittelzügen für Obst und Gemüse eingesetzt worden, so auch in Deutschland.

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Märklin Baureihe V 188 der DB (1)

Märklin 55289 –
Zum Ziehen der gigantomanischen Eisenbahngeschütze mit 80-cm-Kanone „Schwerer Gustav“ bzw. für das einzige davon gebaute „Dora“-Geschütz beschaffte die Deutsche Wehrmacht eigens vier dieselelektrische Dop­pelloks D 311 mit der Achsfolge Do + Do, von denen bei der DB noch zwei Loks als V 188 001 a/b und 002 a/b bis 1969 bzw. 1972 fuhren. Um das Jahr 1958 wurden etliche Umbauten an den Lokomotiven vorgenommen.

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Lenz Abteilwagen B3 Pr 11a der DB (H0)

Lenz 41162-01 –
Der C3 Pr 11 war mit rund 12.300 Stück der meistgebaute preußische Reisezugwagen. Über die 50-Jahre-Einsatzzeit wurden viele kleine Umbauten vorgenommen. Schon in den zwanziger Jahren wurden die nach außen gehenden WC-Türen komplett verschlossen. Später wurden teilweise die Bremserhäuser abgebaut und die Oberlichter verschlossen.

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Letzte Kommentare

  • Michael Bonne

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    Hallo
    Mal eine frage, ich habe mir eine Tillig BR215 074-6 in Ozean blau / Elfenbein zugelegt und möchte gerne wissen ob an der Lok Abgashutzen angebaut waren, wenn ja wie waren die Hutzen angeordnet es gibt am dach viel löcher. eine weitere frage betrift den Kraftstofftank. Tillig hat zwei typen im programm ein mit Druckluftbehälter und einmal Ohne. auf Fotografien in netz ist nicht klar zu erkennen welcher type richtig ist. im anhang zwei bilder zur Lok

    Mit freundliche grüsse
    Michael Bonne

  • Norbert L'habitant

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    Die Kamine bei den S3/6-Loks sind eine Wissenschaft für sich. Die Nachfolgeserien d und e erhielten den Kamin mit Krone – die Serie f wieder den geraden Kamin. Das Modell hat scheinbar weiße Loknummern. Zu dieser Zeit waren aber die Messingschilder üblich.

  • epoche iii

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    Servus,

    mit all euren Beiträgen hier und in eurem Neuheitenteil im EK entsteht ein immer runderes Bild!

    Danke sagt Ludwig

  • sjaak

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    Schönes bekanntes Gebiet aus den Werner-Filmen.

  • Norbert L'habitant

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    Das Besondere an diesem Wagen sind die vier Lade-/Lüftungsöffnungen je Seite. Das gab es bisher bei keinem Modell dieses Verbandswagens. Diese frühe Form hieß anfangs G Karlsruhe und war für Obst- bzw. Gemüsetransport vorgesehen.
    Fleischmann hat das alte Grundmodell mit einigen Steckteilen aufgehübscht. Alles andere blieb unverändert.