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Beiträge mit Tag ‘Mitteleinstiegswagen’

Piko Mitteleinstiegswagen Bymf436 (und weitere) der DB (H0)

Piko 59682 –
Ab 1951 beschaffte die junge DB mit den sogenannten Mitteleinstiegswagen erstmals Serienwagen mit einer Länge von 26,4 m. Weitere Attribute dieser Wagen waren das neuentwickelte Minden-Deutz-Drehgestell und Gummiwulst-Übergänge. An die DB wurden geliefert:

  • 321 C4ymg(b)-51 als 3.-Kl.-Wagen
  • 260 BC4ymg(b)-51 als 2./3.-Kl.-Wagen
  • 51 C4ymg(f)-51 als 3.-Kl.-Steuerwagen
  • 29 CPw4ymg(f)-51 als 3.-Kl.-Steuerwagen mit Gepäckabteil
  • 38 CPw4ymg(f)-54 als 3.-Kl.-Steuerwagen mit geändertem Gepäckabteil

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Fleischmann Mitteleinstiegswagen Bymb421 der DB (N)

Fleischmann 866606 –
Ab 1951 beschaffte über 300 Mitteleinstiegswagen der damals dritten Wagenklasse mit einer Länge von 26,5 Metern für Eilzüge und den Städteschnellverkehr. Ab 1952 kamen dann noch gemischtklassige, Halbspeise-,  und Steuerwagen dazu. Viele dieser Wagen waren mit Steuerleitung ausgerüstet.

Die Bezeichnung änderte sich über C4ymg(b)-51, B4ymg(b)-51, B4ym(b)-51, Bym(b) 421 zu Byl(b) 421 oder Byl 422.

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Letzte Kommentare

  • Ronny

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    Bewährt haben sich die Loks am Anfang überhaupt nicht. Die Trockentransformatoren machten Ärger, ebenso die Hauptschalter. Besonders störanfällig waren auch die Fahrmotoren, die hier Verwendung fanden. Es gab ständig Steuerkabelbrüche und eben auch Trafo-Überschläge. Es war die letzte Lok jener Zeit, die mit Trockentransformatoren ausgeliefert wurde! Es wurde auch an den Bürsten der Motoren umgebaut, da es immer wieder zu starken Bürstenfeuer kam. Auch gab es im Winter oder bei Regen öfters Überschläge am Hauptschalter. Besonders unzuverlässig sind die bei der DR verbliebenen E 17 123 und 124 zu erwähnen. Deren Wiederinbetriebnahme mehr Geld gekostet hat, als die Lok neu gekostet hat! Dies war auch der Grund, die beiden Prestigeprojekt schnellsten mit dem Erscheinen der E 11 zu verschrotten. Bei der DR ließ man auch die Lüftergitter so wie sie im Original ausgebildet waren! Bei der DB wurden die Anzahl der Lüftergitter verdoppelt. Insgesamt betrachtet war die E 17, genauso wie ihre Vorgänger-Bauart E 21 ein nicht ganz so gelungener Wurf. Auch wurde bei der DB die geplante Modernisierung nur noch teilweise ausgeführt.

  • Michael Bonne

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    Hallo
    Mal eine frage, ich habe mir eine Tillig BR215 074-6 in Ozean blau / Elfenbein zugelegt und möchte gerne wissen ob an der Lok Abgashutzen angebaut waren, wenn ja wie waren die Hutzen angeordnet es gibt am dach viel löcher. eine weitere frage betrift den Kraftstofftank. Tillig hat zwei typen im programm ein mit Druckluftbehälter und einmal Ohne. auf Fotografien in netz ist nicht klar zu erkennen welcher type richtig ist. im anhang zwei bilder zur Lok

    Mit freundliche grüsse
    Michael Bonne

  • Norbert L'habitant

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    Die Kamine bei den S3/6-Loks sind eine Wissenschaft für sich. Die Nachfolgeserien d und e erhielten den Kamin mit Krone – die Serie f wieder den geraden Kamin. Das Modell hat scheinbar weiße Loknummern. Zu dieser Zeit waren aber die Messingschilder üblich.

  • epoche iii

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    Servus,

    mit all euren Beiträgen hier und in eurem Neuheitenteil im EK entsteht ein immer runderes Bild!

    Danke sagt Ludwig

  • sjaak

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    Schönes bekanntes Gebiet aus den Werner-Filmen.